L'âge des possibles

 F 1996
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Sie sind enge Freunde, Geliebte. Zehn junge Männer und Frauen um die zwanzig leben in Strasbourg. Manche sind Studenten, ein paar sind berufstätig, andere versuchen, einen Job zu bekommen, schaffen es aber nicht. Sie alle stehen an einem einschneidenden Punkt in ihrem Leben. Sie müssen sich entscheiden, wer und was sie sein wollen. Sie sind, was sie sind, hier und jetzt. Béatrice hat gerade Gérard kennengelernt. Sie liebt ihn, ist aber nicht fähig, es ihm zu sagen. Sie vertraut sich ihrer besten Freundin Agnès an, aber in Gérards Gegenwart ist sie still und ängstlich. Frédéric und Jacques sind Freunde seit ihrer Kindheit. Sie teilen eine Wohnung. Beide haben studiert, aber während Frédéric hart arbeitet, wird Jacques immer fauler. Er zieht sich immer mehr zurück. Denise trifft Ivan. Sie haben einen ähnlichen Lebensstil, aber niemand kann sie sich als Paar vorstellen. Ivan lebt mit Catherine. Für Ivan und Denise wird die Begegnung zu einem Wendepunkt in ihrem Leben. Der Film wurde mit jungen Schauspielern der Gruppe 28 von der École du Théâtre National in Strasbourg gedreht.The plot is as old as the Pyrenees: A captivating young ensemble of underemployed Strasbourg singles falls in and out of love with breathtaking style and speed, in a rondelay that would thrill Renoir. Indeed, the film begins with a Renoiresque tone of light flirtation, gradually growing more serious as the flurry of emotionally dangerous liaisons accelerates. With rare compassion and insight, Ferran reveals the fragile self-confidence that lies behind the smiling faces. (Michael Fox)

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Pascale Ferran

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