Magazine Mouth

 USA 1983
Kurzfilm 7 min.
film.at poster

In diesen Kurzfilmen verhandelt Robertson ähnliche Themen wie im FIVE YEAR DIARY. Sie schleppt sich zur Arbeit, wird wegen eines Nervenzusammenbruchs ins Spital eingeliefert, isst alles, was ihr unterkommt, entschuldigt sich für alles und denkt über die Ereignisse des 11. September nach. Einige der Filme erweitern ihre eher im Cinéma-vérité-Stil gehaltenen DIARY-Einträge experimentell: die Stop-Motion-Animation in MAGAZINE MOUTH beispielsweise oder das Re-enactment ihrer Erfahrungen in der Psychiatrie in LOCOMOTION. Wie Robertson erklärte, «funktioniert das Programm als Balanceakt zwischen Komödie und Tragödie. Mal ist das Lachen bittersüß, mal ironisch, aber es vermittelt Trost.»

(Text: Viennale 2015)

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Anne Charlotte Robertson
Harvard Film Archive

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