Maudite soit la guerre / Berlin

 1914
Kriegsfilm / Antikriegsfilm 109 min.
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Zwei Wochen nach der Kapitulation Deutschlands läuft
"Berlin" im Kino an.

Machins Film hat seine Premiere am 1. Mai 1914 in Brüssel. Er blickt voraus: Zwei Armeepiloten werden durch den Kriegsausbruch zu Feinden. Die Schwester des einen ist die Geliebte des anderen.

Mai 1945: Die Schnittmeisterin Elisaveta Svilova, im Umfeld ihres Komplizen und Ehemanns Dziga Vertov tätig, und der Regisseur Juli Raisman schaffen mit Berlin ein dokumentarisches Schlachtengemälde über das Ende des Zweiten Weltkriegs. 38 sowjetische Kameraleute drehen an der Front. Zehn Tage Kampf, 75 Kilometer von der Überquerung der Oder bis zur Eroberung Berlins, 16 Tage Filmmontage.

Details

Maurice Auzat, Baert
Alfred Machin

Kritiken

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