Mondjäger

 
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Grausam bricht eines Tages die Nachricht in Katrins Leben ein: Ihr Vater hat in Brasilien den Tod gefunden. Nicht Trauer, sondern stille Wut packt sie, weil sie sich um Liebe und Zuneigung betrogen fühlt. Weil sie in Erfahrung bringen
will, wie ihr Vater gelebt hat und warum er sterben mußte, entschließt sich ihr Großvater, sie mit nach Südamerika zu nehmen. Sie sucht die Orte auf, an denen ihr Vater war, wo er gearbeitet und gelebt hat. Und dann gibt es plötzlich eigenartige Reaktionen von Leuten, die ihren Vater kannten und die Katrins Anwesenheit nicht wünschen. Allmählich verdichtet sich die
Ahnung zur Gewißheit, daß die offiziellen Erklärungen zum Unfallhergang nicht der Wahrheit entsprechen. Katrin entschließt sich, auf eigene Faust die Wahrheit herauszufinden. Sie lernt den jungen Indianer Wao-Moté kennen. Mit ihm unternimmt sie eine abenteuerliche Reise, die sie in sein heimatliches Reservat führt. Dort erfährt
Katrin, wie die Wirklichkeit zwischen den Weißen und den Großgrundbesitzern aussieht. Am Ort, an dem ihr Vater gestorben ist, kommt die Wahrheit ans Licht: Die Grundbesitzer hatten sein Flugzeug abgeschossen, dies aber als Anschlag der Indianer getarnt, um einen Vorwand für Brandstiftungen und Überfälle auf die Indianer zu haben.Text:Filmladen Wien

Details

Marie Bierstedt, Karl Michael Wogler, Agnelo Temitré-Wadzatsé
Jens-Peter Behrend
Sigrid Heuck

Kritiken

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