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Sommerkino-Alternative
05/27/2020

Kino am Karlsplatz: Kaleidoskop 2020. Fragmente

Kaleidoskop in Fragmenten: Statt Kino am Teich gibt es Videoarbeiten im Loop auf einem Billboard am Karlsplatz.

von Franco Schedl

Von 26. Juni bis 17. Juli 2020 hätte die zweite Ausgabe von Kaleidoskop – Film und Freiluft am Karlsplatz stattfinden sollen. Die am 29.5.2020 in Kraft tretende Verordnung der Bundesregierung betreffend Lockerungen im Kulturbereich ermöglicht es nicht, das Projekt in der geplanten Form umzusetzen.

"Das Filmfest am Karlsplatz, einem Transitraum und offenen Platz, zeichnet sich als Projekt im öffentlichen Raum bei freiem Eintritt aus, dessen Zugänglichkeit für uns prioritär ist, eine Zugänglichkeit die wir weder räumlich noch inhaltlich kompromittieren möchten,“ so CineCollective, das vierköpfige Kuratorinnen-Kollektiv bestehend aus Djamila Grandits, Marie-Christine Hartig, Lisa Mai und Doris Posch.

Der Karlsplatz wird aber im ursprünglich geplanten Festivalzeitraum von 26. Juni bis 17. Juli unter dem Titel Kaleidoskop 2020. Fragmente. zum Ausgangspunkt einer transmedialen Intervention, die auf drei miteinander verschränkten Ebenen frei zugänglich ist:

►Billboard: täglich wechselnde Plakatwand-Motive auf der 30 m2 Leinwand am Karlsplatz
► Bewegtbild: in das Billboard integrierter Screen, Videoarbeiten in Loops (0-24 h)
► Online-Plattform: www.kaleidoskop.film wird Spielfläche für Assoziationen und Verweise

Kaleidoskop 2020. Fragmente. versammelt und verschränkt spielerisch und lustvoll Fragmente eines Kinos im öffentlichen Raum. Bewegtbild, Plakatwand und Online-Plattform bilden ein fragmentarisches Kaleidoskop, in dem fünf richtungsweisende Geschwindigkeitsstufen, Zustände, Erfahrungen im Analogen und Virtuellen bruchstückhaft verschränkt werden:
 

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