Rosa Coeli

Österreich, 2003

Kurzfilm

Ein Mann kehrt an den Ort seiner Kindheit in Mähren zurück.

Min.24

Ein Mann erinnert sich, aus dem Off, an seine Kindheit in einem mährischen Dorf, in das er zurückkehrt, um seinen Vater zu beerdigen. Die Geschichte seiner Familie spiegelt das wechselvolle Schicksal einer mitteleuropäischen Siedlung über die Jahrhunderte hinweg. Es ist von Krieg und Migration die Rede, von Menschen und Natur, vom Niedergang des Klosters Rosa Coeli und von der heilsamen Wirkung des Weins. Eine derart entschlossene Gelassenheit, eine so unirritierbare mechanische Routine wie jene, mit der Dabernigs Laiendarsteller diesen doppelten Plot spielen, der auf nichts hinausläuft als auf ihre unheimliche Präsenz, sind im Kunstkino und in der Kinokunst heute kaum anderswo zu finden. («springerin»)
Länge: 24 Min.

  • Schauspieler:Wolfgang Dabernig, Kurt Felliger, Thomas Schmid

  • Regie:Josef Dabernig

  • Kamera:Christian Giesser

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