Rossellini visto de Rossellini

Italien, 1993

Video-Vormontage Roberto Torelli
Ein Porträt des Regisseurs Roberto Rossellini (1906-1977), zusammengesetzt aus einer Montage von Interviews und Filmausschnitten
von den Anfängen (ein Kurzfilm, Fantasia sottomarina, 1938) bis zu seinem Tode. Seine Filme aus der Kriegszeit, seine Obsession mit
dem Thema des Krieges, die sich in seinen neoveristischen Filmen fortsetzt; sein Übergang vom Neorealismus zu einer intimeren, aber
gleichfalls modernen Darstellung des Individuums, insbesondere von Frauenfiguren (Magnani, Bergman); seine Reise nach Indien und
seine Entdeckung eines neuen, eher didaktischen Kinos; und seine Hinwendung zum historischen Film und zum Fernsehen. Dies alles ist
verbunden mit Rossellinis Reflexionen über Humanismus, Religion, Geschichte, über die Kunst und das Unbewußte
Text: Österreichisches Filmmuseum

  • Regie:Roberto Rossellini

  • Autor:Adriano Aprà

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