Der gefährlichste Job Alaskas

Deadliest Catch

United States,

SerieReality

12 Meter hohe Wellen, Eiseskälte, arktische Winde mit 130 km/h, 300 Kilo schwere Fangkäfige, die gegen das Schiffsdeck donnern, eine Verletzungsrate von nahezu 100 Prozent und dem Tod immer ins Auge blickend - das alles macht den sicher extremsten und gefährlichsten Job Alaskas aus: das Fischen der legendären Königskrabben!

Staffeln / Episoden18 / 369

Min.45

Start04/12/2005

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  • Regie:Thom Beers

Während der Krabbensaison in Alaska können die Besatzungen der Fischerboote in wenigen Tagen ein Jahresgehalt verdienen. Doch wegen der rauen See ist die Arbeit gefährlich. Die Krabbenfischer setzen bei jeder Fahrt ihr Leben aufs Spiel. Die Dokumentation schildert ihren harten und risikoreichen Berufsalltag auf hoher See.
50 High Definition-Kameras, unzählige Monitore, endlose Meter Kabel und sogar ein kleines Unterseeboot – jedes Jahr im Oktober, wenn sich die Krabbenfischer in Dutch Harbour auf die neue Fangsaison vorbereiten, startet auch die Filmcrew der Serie „Der gefährlichste Job Alaskas“ in ein neues Abenteuer.
Der Blick hinter die Kulissen ist ebenso aufregend wie die Serie, denn das Kamerateam begibt sich Folge für Folge in lebensgefährliche Situationen. Nur so sind authentische Bilder möglich. Bilder, die erheblich zum Kultstatus der Krabben-Show beigetragen haben.
Einzigartige Bilder vom Kampf tapferer Männer mit den Naturgewalten, wie man sie sonst nie zu sehen bekommt! Aber nicht nur die Krabbenfischer in „Fang des Lebens“ verrichten einen Knochenjob, sondern auch die Film-Crew, die ihre Abenteuer auf Zelluloid bannt. Ausgerüstet mit Hightech-Equipment im Wert von rund 750.000 US-Dollar wird den Kameraleuten und Dokumentar-Filmern bei der Produktion der Serie ebenso viel abverlangt, wie den hart gesottenen Seeleuten.
316.000 Quadratmeilen eisiges Meer am nördlichen Ende des pazifischen Ozeans, zwischen Alaska und Sibirien: Das Jagdrevier der Krabbenfischer in der Beringsee gehört zu den gefährlichsten Regionen der Welt. Die Bedingungen, unter denen mutige Männer hier ihr Geld verdienen, könnten kaum extremer sein.
Volle Körbe auf hoher See oder finanzieller Ruin? Dieses „Best of“ der erfolgreichen, für den „Emmy“ nominierten Dokumentarserie zeigt die spektakulärsten Bilder und dramatischsten Momente aus der 5. Staffel.
In seiner Jugend war Phil Harris ein talentierter Schlagzeuger und eingefleischter Motorrad-Fan. Außerdem war der spätere Schiffskapitän schon damals für seine Offenheit bekannt – ohne Rücksicht auf Verluste sagte er jedem seine Meinung ins Gesicht.
Eisige Temperaturen, riesige Wellenbrecher und gewältige Stürme mit Windstärken bis 100 km/h: Nach der Fangsaison sind die Krabbenfischer mit ihren Kräften am Ende. Die vergangenen Wochen auf dem Ozean waren für die harten Burschen nicht nur körperlich äußerst anstrengend, sondern auch emotional.
Krabbenfischer wird man nicht von heute auf morgen. Bevor an Deck jeder Handgriff sitzt, müssen die Neulinge eine Menge lernen. Außerdem braucht man ein extrem dickes Fell und jede Menge Stehvermögen. Davon können die Rookies an Bord der Fangboote ein Lied singen.
Lebensgefährliche Stürme, waghalsige Manöver auf hoher See oder Zerreißproben für Mensch und Material bei eisigen Temperaturen: Die – mit mehreren Emmys ausgezeichnete – Dokumentarserie „Der gefährlichste Job Alaskas“ begleitet die Krabbenfischer der Beringsee bei ihrem täglichen Überlebenskampf.
Generationenwechsel auf der Beringsee. Von Dutch Harbour aus sticht die Krabbenfischer-Flotte zu Beginn der Fangsaison erstmals ohne Captain Phil Harris in See. Andere tragen jetzt die Verantwortung auf der „Cornelia Marie“.
Ein Fangboot ist kein Ponyhof, und die Beringsee einer der gefährlichsten Arbeitsplätze der Welt. Wer hier sein Geld verdient, muss das Letzte aus sich herausholen. Bei eisigen Minustemperaturen und 10 Meter hohen Wellen gehen die Krabbenfischer vor der Küste Alaskas täglich bis an ihre Belastungsgrenzen.
Den Knochenjob auf den Fangbooten in der Beringsee halten nur die wenigsten durch. Deshalb haben Anfänger in diesemB usiness keinen Welpenschutz, sondern werden besonders hart rangenommen.
Schwein gehabt! Krabbenfischer-Greenhorn Kevin Davis wird bei der Arbeit an Deck so heftig von einem Fangkorb getroffen, dass er über die Reling stürzt. Jetzt müssen seine Kollegen blitzschnell handeln, denn das eisige Wasser der Beringsee lässt die Körpertemperatur des Mannes binnen Minuten drastisch sinken.
Arktische Temperaturen und meterhohe Wellenbrecher – je weiter sich die Fangboote nach Norden bewegen, desto gefährlicher wird es für die Krabbenfischer. Gleiches gilt für die Fernseh-Teams, die den harten Arbeitsalltag der Seeleute mit ihren Kameras festhalten.
Der ultimative Härtetest für das stärkste Klebeband der Welt! Die „Mythbusters“ verschlägt es in dieser Episode mit reichlich Panzerband im Gepäck auf eine einsame Insel. Insgesamt 250 Rollen, rund 130 Kilometer „Duct Tape“, haben die „Wissensjäger“ auf ihrem Survival-Trip mit dabei, denn sie wollen herausfinden, ob der Alleskönner unter den Klebestreifen auch beim Überleben in der Wildnis wertvolle Dienste leistet.
Sie trotzen den heftigsten Naturgewalten und riskieren Jahr für Jahr bei eisigen Stürmen vor der Küste Alaskas ihr Leben: die Krabbenfischer in der Beringsee sind einiges gewöhnt. Ihr Job gehört zu den gefährlichsten der Welt.
Nach dem Tod des legendären Krabbenfischers Phil Harris übernimmt sein Sohn Josh das Ruder der „Cornelia Marie“ . Die rauen Gesetzte des Fischfangs in der gefährlichen Beringsee, die arktischen Temperaturen und der finanzielle Druck lasten stark auf dem noch unerfahrenen Erben.