Songs: Die Kurzfilme von Olivier Assayas

 
Kurzfilm 
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Rectangle - Deux chansons de Jacno (1980) Farbe, 8 min

Laissé inachevé à Tokyo (1982) s/w, 21 min, frz. OmdU

Winston Tong en studio (1984) s/w, 11 min, engl./frz. OmdU

Man Yuk (1997) Farbe, 5 min

Quartier des enfants rouges (2006) Farbe, 10 min (Director's Cut), frz. OmdU

Recrudescence (2007) Farbe, 4 min

Hotel Atithi (2005) Farbe, 35 min

Seven Easy Pieces. Rectangle ist ein Musikvideo avant la lettre: Elli Medeiros singt, während sich Jacno so vor dem Elend der Welt drapiert, wie man das nur in den 80ern konnte. Medeiros taucht auch in Laissé inachevé à Tokyo auf, diesmal als entführte Schriftstellerin, die von einem Kollegen befreit wird. Winston Tong en ­studio ist um einiges bodenständiger: Der frühere Tuxedomoon-Sänger nimmt sein erstes Soloalbum auf, zu hören sind "Move Me" und "No Regrets". Im weitesten Sinne um das Kino drehen sich Man Yuk ("Portrait of Maggie Cheung") und die beiden Omnibusfilm-Episoden Quartier des enfants rouges und Recrudescence. In ersterem kommen sich Maggie Gyllenhaal und ihr Drogendealer näher als gedacht, in letzterem werden die Liebe, das Geld, der Film und das Verbrechen als Elemente eines Wertschöpfungs- bzw. Infektionskreislaufes gezeigt. Am Ende: ein Experiment für Kim Gordon und Thurston Moore. (R.H. - Filmmuseum)

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