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Stars
03/22/2021

Nach "DSDS"-Rauswurf: Emotionales Posting von Shada

Nach seinem Ausscheiden bei "Deutschland sucht den Superstar" teilte Kult-Kandidat Shada ein Statement auf Instagram.

Das Ende der Shada-Saga ist gekommen: Wochenlang sorgte das Weiterkommen von "DSDS"-Kandidat Shada Ali beim Publikum für Aufregung. Der 24-Jährige hat nämlich eine spezielle Art, zu singen – statt Töne zu treffen, schreit er sie lieber. In der letzten Sendung musste er die Show verlassen.

Die Jury, bestehend aus Dieter Bohlen, Maite Kelly und Mike Singer, schmiss Woche für Woche talentierte SängerInnen aus dem Wettbewerb, während Shada für seine eigenwilligen Leistungen immer wieder Lob kassierte. "Es war nicht gut gesungen, aber es war mega witzig. Ich geb dir ein Ja", lautete Shadas Casting-Urteil von Mike Singer.

Kurz vor dem Einzug in die Live-Shows kam nun das Aus für Shada. Die Jury sicherte ihm zum Abschied nochmal zu, dass er ein Phänomen ist – Dieter Bohlen ließ es sich darüber hinaus nicht nehmen, Shada zu umarmen. Auf Instagram bedankt er sich mit einem emotionalen Posting: "Ich fahre zwar nicht mit dem Titel vom Superstar nach Hause, jedoch mit der Bezeichnung 'Phänomen'", heißt es dort.

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"Wenn ich ehrlich bin, war das glaube ich auch mein wahres Ziel", so Shada weiter. Außerdem bedankt er sich bei der Jury  für die Unterstützung – allen voran bei Dieter Bohlen, dafür, "dass er mir wieder mein Licht geschenkt, für mich gekämpft und mich fürs Showbusiness komplett abgehärtet und mir 'a strong neck' gegeben hat".

Wer nun Angst hat, Shada möglicherweise nie wieder zu sehen, sei hiermit beruhigt: In einem vorhergehenden Posting versicherte der Kult-Kandidat bereits, dass er auch in Zukunft "weiterhin im TV zu sehen und im Radio zu hören" sein werde. Puh!

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Auf Twitter sind UserInnen währenddessen weiterhin völlig irritiert über die Tatsache, dass Shada überhaupt so weit gekommen ist – und fordern vor allem eines: Justice for Menderes. "Er hat 10 (?) Jahre gekämpft für einen Recall-Zettel und Shada spaziert einfach so durch", ärgert sich eine Userin.

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