Tage des Himmels

 USA 1978
95 min.
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Im Jahr 1978 dreht Terrence Malick den Kinofilm "Days Of Heaven", einen der ganz großen amerikanischen Filme, eine faszinierende und feinfühlige Ode an die Natur und den Menschen.

Bilder eines Amerikas zu Beginn des 20. Jahrhunderts ziehen eins nach dem anderen vorüber und halten die Erlebnisse eines anderen Volkes fest wie viele Seiten eines Geschichtsbuches.

Es sind Bilder von jenen, ganz würdevollen Momenten, in denen das Einzigartige aus dem Alltäglichen hervorsticht.

Der Ton ist vorgegeben. Es ist nicht etwa Nostalgie, sondern eine grenzenlose Liebe für diese Männer und Frauen und ihr Schicksal. Innerhalb weniger Minuten offenbart Terrence Malick das Leitmotiv und die Quelle seiner Bilderwelt: seinen außerordentlichen Respekt vor der Menschheit.

Denn "In der Glut des Südens" holt weit aus, der Film atmet, und mit jedem Atemzug ist der Puls seines Schöpfers spürbar. Alles beginnt und endet mit dem Tod.

Die dramatischen Ereignisse geschehen ohne Worte, stumm, sind aber von einer dissonanten, ohrenbetäubenden Geräuschkulisse und dem tumultartigen Treiben zwischen Hochofen und Verfolgungsjagd gekennzeichnet.

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Terrence Malick

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