VIS 2012: Österreich Wettbewerb 2

Kurzfilm

Die Zeit des blinden Gehorsams ist vorbei. Licht an, Film ab, die Missstände werden nicht mehr hingenommen. Die Straßen und Plätze sind voll mit Leuten, jetzt bräuchte man nur noch ein konkretes Ziel. Reißt man die Bahnhöfe ab und lässt sich vom Wind auf fremde Kontinente treiben? Oder doch mal zuerst die Wohnung aufräumen? In den sechs Filmen von Katharina Gruzei, Gabriele Mathes, Manfred Rainer, Barnabas Huber/Didi Kern, Gabriel Tempea und Flora Watzal, die das zweite Wettbewerbsprogramm bilden, wird eine eigenwillige Unruhe spürbar - und gleichzeitig lustvoll ästhetisiert oder dekonstruiert.

Für diesen Film gibt es leider keine Vorstellungen.