Zorn der Titanen

 USA 2012

Wrath of the Titans

Abenteuer, Action 30.03.2012 ab 10 99 min.
5.80
Zorn der Titanen

Weil sie von den Menschen kaum noch verehrt werden, verlieren die Götter ihre Macht über die eingekerkerten Titanen und ihren grimmigen Anführer Kronos.

Zehn Jahre nach dem heldenhaften Sieg über den monströsen Kraken möchte der Halbgott Perseus (Worthington) - Sohn des Zeus (Neeson) - ein beschauliches Leben als Fischer und alleinerziehender Vater seines zehnjährigen Sohnes Helius führen.
Doch die Götter kämpfen mit den Titanen weiterhin um die Vorherrschaft. Denn weil sie von den Menschen kaum noch verehrt werden, verlieren die Götter ihre Macht über die eingekerkerten Titanen und ihren grimmigen Anführer Kronos, den Vater der schon ewig herrschenden Brüder Zeus, Hades (Fiennes) und Poseidon (Danny Huston). Das Triumvirat hat den mächtigen Vater vor langer Zeit gestürzt - inzwischen vermodert er in den finsteren Abgründen des Tartarus: Dieses Verlies liegt tief in den Gewölben der Unterwelt verborgen.

Details

Liam Neeson, Ralph Fiennes, Sam Worthington, Bill Nighy, Rosamund Pike
Jonathan Liebesman
Javier Navarrete
Ben Davis
Dan Mazeau, David Johnson
Warner Bros.
ab 10

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Perseus rettet die Welt
    Kenner der griechischen Mythologie mögen etwas verwundert dreinschauen, aber die visuellen Effekte in 3D lassen sie ihre Kenntnisse vergessen. Hier sind auch die Götter nicht mehr unsterblich. Sie zerfallen bisweilen zu Staub. Und zwei Halbgötter können schon mal einen Ganzen ergeben. Zeus (Liam Neeson) ist nicht mehr der große, allmächtige Göttervater. Er ist gefangen und gefesselt. Er und Bruder Hades (Ralph Fiennes) kämpfen gegen Kronos, eine Art Gozilla-Verschnitt und quasi als Luftwaffe kommt Perseus auf Pegasus den beiden zur Hilfe. Kurzum die Zeit der Götter gerät erst etwas durcheinander, dann ist sie vorbei. In dieser Promi-Besetzung gibt es mehrere inhaltliche Anleihen an andere Klassiker (etwa die Zyklopen oder die kleine Eule) und eine halbherzige Liebesgeschichte, die nur durch einen überraschend verschämten Kuss abgeschlossen wird: Perseus (Sam Avatar Worthington) darf ihn Andromeda (Rosamund Pike) ganz ohne Stolz und Vorurteil aufdrücken.
    Doch es bleibt recht unterhaltsam. Es steht die bombastische Animation im Mittelpunkt des Interesses. Die Akteure werden durch unsichtbare Kräfte hin und her geschleudert und scheinen unverwundbar. Die Promis sind die Unsterblichen. Sie verschwinden hinter der alles erschlagenden virtuellen Welt. Ein ‘Walt Disney-Effekt. Wer’s mag?!

  • irre viel Action - 1
    Der Beginn eines Kinoerlebnisses:

    Mein 1. Gedanke war, ich muss den Film sehen da ich den 1. Teil ja gesehen habe und ihn sehr gut leiden konnte, er war spannend, er war gut gespielt, er hat zwar mit dem Original „Kampf der Titanen“ wenig gemeinsam, er war gut, er hat einen guten Schauspieler gehabt den ich vorher in meinem schon 9 x gesehenen Lieblingsfilm „Avatar“ gesehen habe, und er hat 'ne super Story gehabt. Dass dieser Film einen Nachfolger hat, das hätte ich mir nie gedacht aber die griechische Mythologie ist eben voll von Monstern und Irren, Göttern und Halbgöttern, Zwitterwesen, Irren, Wahnsinnigen Herrschern, sprich dasselbe was sich im EU Parlament in Brüssel abspielt.

    Mein 2. Gedanke war, meine Güte, schon wieder 3 D, aber das muss bei dem sein. Klar ist es ein Sequel, klar kann der Film nicht gut sein, und Vielleicht ist es gut dass der Film nur 97 Minuten dauert, und dass er von einem unbekannten Regisseur wie Jonathan Liebesmann gemacht wurde, der übrigens damals den wirklich gar nicht mal so üblen „Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ um 2006 gemacht hat. Der war wirklich grauslich, spannend aber grauslich, Na Ja Vielleicht ist dieser Film Vielleicht ein bisschen ernster als der 1. Teil der Geschichte, denn der war so richtig FSK 12 mäßig, cool, aber nichts gegen das Original, eh klar, und ich hätte mir auch mehr erwartet, macht aber nichts, ich lasse mich überraschen.

    Es gibt einiges über den Film zu berichten:

    Was ich an dem Film nicht verstehe ist die Auswahl des Ares. Und Agenor. Édgar Ramírez und Toby Kebbell haben Javier Bardem und sogar James Franco ausgestochen wieso weiß Ich nicht. Andromeda war übrigens in dem Film sehr begehrt, die Rolle hätten einige Mädchen spielen wollen. Hayley Atwell, Georgina Haig, Janet Montgomery, Dominique McElligott und Clémence Poésy aber da ja Rosamund Pike eine berühmtere Schauspielerin ist die mich immer an Mund erinnert, wurde sie es.

    Die alte Rolle der IO, der Frau des Zeus glaube ich ist das, die war eh in Teil 1 dabei, Gemma Arterton hat sie gespielt, ja die war nicht mehr anwesend, die war für Ihr neues Filmprojekt unabkömmlich. Da spielt sie in Hansel and Gretel: Witch Hunters die Hexe.

    Was mich am Film erfreute ist das wieder Bubo die mechanische Eule auftauchte, aber ob die wirklich nötig ist? Ich weiß es nicht.

    Was ich an dem Film etwas bekrittelt habe, was mir aber eh egal ist, die Belagerungswaffe der Griechen hier im Film ist ein Trebuchet, dass war ein arges Ding, Es war die größte und präziseste Wurfwaffe unter den mittelalterlichen Belagerungsmaschine und das aller Este, das funktioniert so mit Hebelarm, das hat schon Conan im Remake gut nutzen können als er so einen hässlichen Typen ins feindliche Lager geschleudert hat, also dieses Ding mit Gegengewicht und Hebelwurfarm, das bis zu 4 Männer nötig hatte und ein Gegengewicht bis zu 15 Tonnen gehabt hat, was Leichen und Steine geschleudert hat, dieses Ding wurde erst so um das 7. oder 8. Jahrhundert benutzt, aber da ja Sam Worthington im Film mitspielt muss der Grieche ja, der lange vor Christus gelebt hat, natürlich so was benutzen.

    Und dann dass Beste, die griechische Armee hat als Wappen ein eindeutig römisches Zeichen, was ja egal ist wenn man es nicht weiß oder 'ne Alte hat die Geschichte studiert hat, ja dass ist vielleicht auch noch interessant.

    vermurkst aber gut - 4
    Sämtliche griechische Mythologie Geschichten sind hier im Film vermurkst worden und es kam mir auch so vor als wäre, dem Drehbuchautor die Luft ausgegangen. Z.B. auf der Insel da in Irgendwo, wo der Sohn von Poseidon die Insel gesucht hat, wo der Hephaistos gelebt hat, da waren ja Zyklopen, die übrigens bei Odysseus vorgekommen sind, ja ganz eigenartig da in der Story und die sind da auf der Insel und natürlich gibt es eine Menge Fallen, leider hat man vergessen hier Spannung einzubauen, Nebelschwaden sind nett wenn man sie sieht, aber wenn daraufhin kein Schockeffekt folgt sondern wie sonst üblich war im Film eine Actionszenen nach der anderen dann wünscht man sich einfach wieder kitschige Romantische Filmhandlung herbei.

    Nicht das der Film übel war, nein überhaupt nicht, mir hat er gefallen, ich liebe die Aufnahmen, die Story ist einfach, die Dialoge sind nicht gerade das Gelbe vom Ei, man sitzt z.B. im Kino und hört sich den Dialog an den Zeus und Hades wechseln und ich komme mir vor wie in einer Asylantengruppe für halbautistische Schwerverbrecher am Nordpol die gerade vom einem Psychiater nach den Medikamentenwunsch für morgen befragt werden. Will sagen irgendwie fehlt was.

    Oder z.B. wieso fehlt die Erklärung wer Kronos ist? Man erfährt z.B. nicht dass der Urgott Uranos, was nichts mit Anus zu tun hat, seine Kinder nicht leiden konnte, das waren die Zyklopen übrigens, und er hat sie in den Tartaros verbannt, hier im Film war das z.B. eine Erfindung von Hephaistos der dargestellt wurde als durchgeknallter Irrer der auf Selbstfindungstrip hätte sein können, nun leider eine schwache Leistung vom Drehbuch, wäre es wenigstens gut umgesetzt worden. Die Erdgöttin Gaia hat übrigens Kinder bekommen, woher weiß ich nicht, ja das erfährt man auch nicht und die Titanen waren das, im Film böse 2 Leibige Kampfmaschinen die alles niedermetzeln und dauernd zu brennen scheinen aber nicht verbrennen, und man hat Kronos einfach kastriert, ja auch 'ne coole Art der Fortpflanzungsverhinderung.

    Was mich am Film auch stört, so viel passiert, aber keiner wird verletzt, niemanden passiert was, einige sterben, man sieht keine Wunde, kein Leid, keine Tränen, niemand muss aufs Klo, ja keine Ahnung, irgendwie ist der Film unlogisch. Es fehlt so viel am Film, so viele Einzelheiten, so viele Dinge, die Landschaft ist super, die CGI Effekte sind fantastisch, es kommen so viele Monster vor, ja der Film ist wirklich irre, aber absolut unrealistisch, man kann den Film sich natürlich ansehen, er ist ein guter Film für die ganze Familie, aber wenn ich an Teil 1 denke, ja der ist meiner Meinung nach vom ganzen her besser gewesen, dieser Film war nur auf Düsternis und Action ausgerichtet und hat mit wenig Handlung und viel Action wieder versucht die Kinokassen zu füllen, was meiner Meinung nach nicht gut gelungen ist, egal, mir hat der Film gefallen er hat viel zu viel ausgelassen und es fehlen viele Storys, viel geht zu schnell, Ares wird als Kampfkiller dargestellt der aber nicht so kämpfen kann wie ich es mir vorstellen und von wegen Göttlichkeit, ja da ist im Film wirklich nicht viel zu hören und sehen.

    85 von 100 Punkten.

    Anspruch fast 0 - 3
    Ja und im Film kommt noch Ares vor, ja genau, der Sohn von Zeus und Hera, der so wild war, dass er sich mit Tieren verbündet hat, also im Kampf und mit denen herumgelatscht ist, damit er viel Blut sieht, also ein urtümlicher göttlicher Splatterfan. Na Ja, irgendwie war Aphrodite von ihm so angetan, die ja mit Hephaistos liiert war, und irgendwie erinnert mich dass an die Szene von „Die Abenteuer des Baron von Münchhausen“, da kommt die Szene auch vor.

    Übrigens der Helios, der hat Hephaistos ausgeplaudert dass seine Holde mit dem Horrortypen fremdgeht, ja eh klar muss man ja sagen. Ares ist der Freund von Hades, hat in Troja gekämpft, wurde von einem Speer getroffen, und von Asklepios dem Medizingott behandelt. Ja da hat wohl Brad Pitt gar nicht aufgepasst damals im Film.

    So um was geht es eigentlich im Film?:

    Ja 10 Jahre nach Teil 1, wo man Perseus noch im Kopf hat wie er so mit Pegasus dem Fliegenden Pferd, Ferrari und Bugatti gab es damals noch nicht, weggeritten ist oder weggeflogen ist, hat er einen Sohn, der heißt Helios, wie sonst. Ein Sonnenjunge. Er ist Fischer, ist auch genügend zum Arbeiten als Fischer, und auch ein ruhiger Job ist das. Es gibt in dem Paradies nur ein Problem, die Menschen haben keine Lust mehr an Götter zu glauben und irgendwie schwindet der Olymp, ungefähr so wie das Große Nichts im Film „Die unendliche Geschichte“.

    Da gibt es nur ein Problem, wie im Film „Krieg der Götter“ erwachen die Titanen, und nun gibt es eine neue Gestalt im Film. Kronos. Der Dad von Zeus. Der hat sich gedacht, schließen wir uns mit Hades zusammen, dem bösen Bruderherz von Zeus, und mit Ares, dem GOTT des Krieges.

    Zeus und Poseidon sein Bruder reisen zu Hades und wollen mit ihm verhandeln, da checken sie das Ares sie verraten hat. Na Ja was macht man da? Ganz einfach, Poseidon beauftragt seinen geliebten Söldnerfreund Perseus den Sohn von Poseidon zu finden, Agenor heißt dieser. Tja, da geht es natürlich schnell, Poseidon schnappt seine Andromeda und Agenor und rast in den Olymp, und mit GOTT Hephaistos geht es dann auf den Weg Zeugs zu befreien.

    Perseus befreit Agenor, In der Zwischenzeit stirbt Poseidon der dem Perseus seinen Dreizack hinterlässt. Na Ja und Hades hat ja Zeus gefesselt in der Unterwelt, er will Kronos befreien damit er Ares und Hades seine Kräfte übertragen kann, weil ja Kronos noch von der alten Garde ist und zuerst zuschlägt bevor er nachdenkt. Dann gibt es dazwischen eine Menge Monster und Ungeheuer, Hephaistos wird dann deren Freund, dann gibt es ein Labyrinth im Film, Ares der erscheint tötet alle, eh klar, nur Perseus und seine Schnecke bleiben über.

    Sie müssen durch die Unterwelt reisen ,und finden dann Zeus, befreien ihn und den Rest sieht man sich im Kino an, ja lohnt sich, super Effekt eben.

    Wie gefällt mir an sich der Film?:

    Nun die Geschichte ist ja schon etwas weird, was mich störte ist dass man nicht sieht wie die Frau IO vom Perseus gestorben ist, der Sprung auf 10 Jahre nach Teil 1 war mir ein bisschen zu schnell. Ich habe gefunden dass der Anfang und irgendwie 'ne Vorgeschichte in den Film gut gepasst hat, er hätte auch ruhig um 30 - 45 Minuten länger sein können. Ich glaube was mich am meisten gestört hat am Film ist die Tatsache dass Schauspielerische wertvolle Leistungen fast nicht vorhanden sind, bis auf die paar Szenen mit den Granden der Filmgeschichte, Fiennes und Neeson. Ja die sind immer gut, weiß man ja, aber die Szenen waren einfach zu kurz.

    da gehts rund - 2
    Dass die 150 Millionen US $ Produktion die ein unnötiges 3 D hat, leider wieder war es unnötig, wirklich gemein von den Herstellern, dass die nur 80 Mille in den USA einspielte liegt wohl daran dass der Film nicht so spannend ist, keine gute Musik hat, ja es ist einfach ein FSK 12 Sonntagsnachmittag Blu Ray mit meiner Freundin Anguckfilm, sonst nichts.

    Der in Teneriffa und La Gomera gedrehte Film besticht hauptsächlich durch seine schöne Landschaft und durch die coolen Monster und CGI Effekte. Was ich am Film cool fand ist, dass Sam Worthington als Perseus dabei ist, Liam Neeson spielt Zeus, der passt sehr gut, Ralph Fiennes spielt gekonnt Hades wie in Teil 1, der hat so was dämonisches in sich, ich denke der kann gar nicht in einen Spiegel blicken, der würde ja Angst bekommen, Rosamund Pike spielt ja die Andromeda, auch nicht übel, Bill Nighy spielt Hephaistos, ja den kennt man etwas weniger, und dann ist noch Danny Huston als Poseidon da, und dass war es an den berühmten Darstellen.

    Vielleicht ist noch interessant zu erwähnen wer Hephaistos ist, dass ist der der Gott des Feuers und der Schmiede und im Römischen war er der GOTT Vulkan, und er war der Sohn von Zeus und Hera. Weil er so hässlich, klein und nervig war, wurde er von Hera in den Okeanos geschleudert. Das ist bei den Griechen der Ursprung der Welt, das Urwasser, das was rund um den damaligen Erdball geflossen ist.

    Da er eben ein Schmied war, das gelernt hat, die Insel wo er lebte war voller Vulkane, dachten die Römer dass der Typ eigentlich unter dem Ätna sitzt. Ja schon irgendwie saublöd was die damals dachten. Und der Typ hat ja die Eule entwickelt, der war so super gut dass er seiner MAMA zum Muttertag keine Blumen schenkte sondern einen goldenen Thron der sie darauf fesselte, wo nicht mal sie mit Ihren Gottgleichen Fähigkeiten rausgekommen ist.

    Ja und es wird noch toller, ich überlege mir gerade ob die Typen damals irgendwie bescheuert waren, weil so was glaubt nicht mal ein autistischer Schimpanse mit IQ von 5 - 6, ja egal, der Hephaistos Typ, der hat dann die Aphrodite geheiratet, die Götter gaben sie ihm zur Frau, er hat ja Hera befreit und dann hat die ihn aber betrogen und vögelte mit Ares rum der ja cooler war, und da hat er sich gerächt, in dem er ein Netz entworfen hat dass die beiden gefangen hat, und so haben das die anderen Götter gehört und haben sich totgelacht, als die 2 nicht vom Bett weggekonnt haben.

    Na Ja, jedenfalls Athene hat er dann fast gehabt, aber kurz bevor er sie befruchten konnte, fiel sein Samen zur Erde und griechischer Held namens Erichthonios entstand. Geboren von der Mutter Gaia, die ja die Erde ist, also denkt daran Jungs, das nächste Mal wenn Ihr auf die Erde masturbiert, könnte Vielleicht eine Gottheit entstehen. Jedenfalls ist er berühmt weil er ja den Wagen des Helios, des Sonnengottes entworfen hat, der Typ muss ja die Frau Sonne zur Ruhe bringen und dann hat er den Bogen der Artemis entworfen und die Kette die Prometheus an den Kaukasus gefesselt hat, weil der ja den Menschen Feuer brachte, und als Strafe hat dem ein Adler oder so jeden Tag die nachgewachsene Leber aus dem Körper gefuttert. Oh wie Liebe ich da das Christentum, wo es einen Erlöser gibt und nicht so saublöde Götterfiguren, aber egal, es ist schön das zu lesen und auch irgendwie cool, weil bei den Griechen geht es dauernd um Sex, Drugs and Rock’n Roll.

  • unnötig
    Völlig unnötiger Film, mit einer Handlung die einen total kalt lässt, die in 2 Minuten erzählt werden könnte. Die bombastischen Computerffekte und Monster werden auch schön langsam öde, man hat alles schon mal so oder so ähnlich gesehen. Anschauen nur dann empfohlen, wenn man wirklich, wirklich nichts besseres zu tun hat.

  • überflüssig
    Also ich kann mich der guten Kritik hier nicht anschließen. ZdT ist in meinen Augen das typischste Sequel, das man sich vorstellen kann: keine neuen Ideen, alles aus Teil 1 nochmal aufgewärmt, noch mehr Action, noch weniger Handlung. Tw. sogar aus anderen Genres und Filmen abgekupfert (so z.B. der Endkampf, der extrem an den Endkampf in Star Wars von Luke gegen den Kampfstern erinnert). Wer es schafft, sein Gehirn erst gar nicht einzuschalten, und wem es reicht, dass die Grafik gut ist und viel Lärm um nichts gemacht wird, der wird wahrscheinlich nicht enttäuscht werden. Ansonsten kann man sich den Schmarrn sparen.

    Re:überflüssig
    Lieber Oliver, ein gelöschter Kommentar ergibt unserer Meinung nach ausnahmsweise dann einen Sinn, wenn er ein Pauschalurteil der Art "schlechter Film - schlechtere Kritik" enthält, ohne dieses Urteil näher zu begründen. "Hausmeister" hat auch weder der Film noch die Kritik gefallen - er hat aber genau dargelegt, weshalb das so ist....