36:9 - Die Tour des langen Bildes

 
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Durch drei Video-Projektoren, die parallel installiert sind, entsteht ein "dreiteiliger" Film.

Das Projekt "36:9" wurde 2001 von Falko Purner und Hannes Kölblinger gestartet. Technisch gesehen werden drei Video-Projektoren parallel zueinander installiert, die von je einem DVD-Player angesteuert werden. Das Gesamtbild besteht dann aus jeweils drei Einzelprojektionsflächen, die in mannigfaltiger Art und Weise interagieren, und die Erzähl- und Darstellungsvarianten sowohl in räumlicher als auch zeitlicher Dimension erweitern. So ist es möglich auf den drei Projektionsflächen "einen" (dreigeteilten) Film zu präsentieren. Aber genau so gut kann auf jeder der drei Einzelprojektionsflächen ein jeweils "eigener" Film gezeigt werden, in dem die Bilder räumlich wie zeitlich (synchron oder diachron) in direkter Beziehung stehen, so Erzähl- und Blickperspektiven einerseits deutlich zum Vorschein bringen und andererseits aber die "gewohnten" Produktions- wie Rezeptionsbedingungen in Frage stellen und mithin erweitern. (Altes Kino Landeck)

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