American Sniper - Die Geschichte des Soldaten Chris Kyle

 USA 2014
Action, Biografie, Kriegsfilm / Antikriegsfilm 27.02.2015 134 min.
7.30
American Sniper - Die Geschichte des Soldaten Chris Kyle

Regisseur Clint Eastwood präsentiert "American Sniper" mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem präzisesten Scharfschützen der US-Militärgeschichte.

Die Zielgenauigkeit des Scharfschützen ist nur ein Aspekt in Chris' Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schützen. Seine überragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzähligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen "Legende". Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerät er ins Visier der Aufständischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewähren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewährt sich Chris auf vier grauenhaften Einsätzen im Irak, wobei er persönlich für das SEAL-Motto einsteht, dass "kein Mann zurückgelassen wird". Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurückkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

Details

Bradley Cooper, Sienna Miller, Jake McDorman,
Clint Eastwood
Tom Stern
Jason Dean Hall, Chris Kyle
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Super Film - 1
    Ja wieso gerade dieser Film? Naja dieser Film von Clint Eastwood, meinem Ido, dauert 130 Minuten, hat 59 Millionen US $ gekostet, ist der erfolgreichste Kriegsfilm aller Zeiten in Amerika, 346 Millionen US $ eingespielt nur in Amerika, 530 Millionen US $ weltweit, er ist fantastisch gespielt, es spielt die Hauptrolle Bradley Cooper, er ist verdammt spannend.

    Wenn ich an früher mich erinnere, ich kenne viele gute Kriegsfilme, unvergessen „Platoon“ oder „Die Verdammten des Krieges“ oder „Apocalypse now“ bei dem ich 10 x eingeschlafen bin weil er so langweilig auch in der langen Redux 195 Minuten Version war.

    Es ist so gesehen kein Kriegsfilm, da es um einen Scharfschützen geht der ein wahrer Held war, der am besten von allen war. Der erfolgreichste US-Scharfschütze mit 160 Tötungen ja das kann man sich gar nicht vorstellen, eine wahre Killermaschine und ein unfehlbarer Scharfschützen Terminator, und das arge, Cooper sieht dem echten Chris Kyle sogar ähnlich.

    Das Drehbuch übrigens, basiert Das Drehbuch basiert auf Kyles Autobiografie Sniper: 160 tödliche Treffer – Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus. Und es schildert eine wirklich ungewöhnliche Geschichte. Was mich am Film etwas gestört hat, man sieht wenig von seinen Einsätzen, ich schätze zu blutig wären sie. Ich bin im Grunde genommen gegen Kriegsfilme, aber beim Egoshooter Spielen wähle ich hin und wieder die Sniper Variante, weil sie mir einfach gut gefällt.

    Nachdem Eddie Routh am 2.2.2013 den Kriegsheld erschossen hat, ja kurz daraufhin der texanische Gouverneur Greg Abbott den Todestag als „Chris Kyle Tag“ ausrufen lassen und weitere Zeit später ist Kyle zu einem richtigen Kriegsphänomen geworden, in seinem Heimatstaat Texas. Texas ist ja sowieso berüchtigt für solche Sachen wie Waffen oder die Liebe zu Waffen. In Texas ist man oft gegen Obama, gegen Waffenverbote, für Rassismus, aber nicht allgemein, es gibt dafür aber eine größere Anzahl von Leuten die so denken wie die 3 Beispiele vorhin.

    Viel Lob hat der Film von meinem Lieblingsregisseur Eastwood bekommen, aber auch viel Häme, denn er hat den Irakkrieg als Reaktion auf die Terroranschläge des 11. September 2001 angelegt und das hat einige Leute sehr verärgert, und Eastwood ist wieder nicht mehr in aller Munde weil er angeblich die Geschichte verfälscht dargebracht hat. Man sagt dass der Film zu militärisch ist, die USA in ein schlechtes Licht rückt, da die wahrscheinlich ja alle keine Waffe haben seit neuestem, und der Irakkrieg war nicht nur wegen den Terroranschläge ins Leben gerufen worden sondern in Wirklichkeit wegen der Gefahr des Iraks. Schließlich hat der Irak angeblich Massenvernichtungswaffen besessen was sich später als Fehler raus gestellt hat, wie man sieht nicht mal die mächtigste Organisation der Welt ist von Fehlern gefeit.

    Viele Leute unterstellen dem Film reinen Propagandismus, andere wiederum sind sich einig dass der Film zu sehr den Terror in den Vordergrund stellt, wo man doch versucht ist in Amerika dass übrigens Terror als das schlimmste ansieht, zu vergessen. Nicht die Kriminalität ist es die den Amis zu schaffen macht, sondern Alkohol und Terrorismus und nackte Frauen im TV.

    Aufwühlend - 3
    Ja er hätte tiefer sein können, er war aber dramatisch gut gemacht, gefilmt, Schauplätze, Waffen, Kamera, Ton, Darsteller, Idee und Geschichte, wirklich super, bis auf einige Kleinigkeiten eben. Der Bestseller seiner Autobiografie hat sich 1 Million x verkauft 14 Auszeichnungen hat Kyle bekommen, und man merkt Amerika, Waffen und Krieg, irgendwas ist da dran. Das Buch dürfte sehr gut sein. Kyle erzählt vom Töten. Und dass es ihm nichts ausgemacht hat: "Ich konnte es kaum abwarten, bis die Schlacht losgeht. Ich wollte ein Ziel. Ich wollte jemanden erschießen. Ich musste nicht lange warten." Kyles Argumentation: Er tötet "Wilde", wie er die gegnerischen Iraker nennt, um das Leben der eigenen Leute zu retten. So erschießt der Elitesoldat der Navy Seals mehrmals Selbstmordattentäter, bevor die ihren todbringenden Auftrag ausführen können. Die Aufständischen, berichtete Kyle in seinem Buch, hätten ihn den "Teufel" genannt und ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt: 20.000
    US $. Im Film waren es 180.000 US $. Kyle ist überzeugt übrigens für alle die er erschossen hat einen Grund zu haben und GOTT wird ihm vergeben. Er hat sich wie im Film für Psychisch kranke Irak-Veteranen engagiert, ihnen geholfen Schießen zu verbessern und zu lernen, er hat gar kein Posttraumatisches Belastungssyndrom, ur arg der Typ.

    Die hat aber Eddie Routh gehabt der dann Kyle erschossen hat, einfach so. Ich finde den Film nachdenklich und gut gespielt, er hat eine gute Geschichte und ist meiner Meinung nach nicht so patriotisch, außer ich denke nach dann schon. Kyle hat mal selber gemeint, einer über ihn einen Film dreht dann hoffentlich Eastwood.

    Worum geht es eigentlich im Film? Ein Texaner der gerne Beschützer spielt weil er das in sich hat, strenger Vater, kleiner Bruder, geht in den Irak um Amis zu befreien und sein Land zu schützen. Fertig mit der Handlung, alles was an Handlung jetzt mehr zu erzählen wäre, bitte im Film angucken. Übrigens, damals mit seiner McMillan Tac-338 hat Kyle wirklich 1.920 Meter geschossen, Der weiteste Schuss aller Zeiten war vom Garde-Kavalleristen, Corporal of Horse Craig Harrison, das war damals 2.475 Meter weit. Das war glaube ich mit einer McMillan Tac-50 im Kaliber 12,7 × 99 mm NATO. die kostet an die 12.000 US $.

    Und die Szene beim Training, 425 Pfund, 193 Kg, Ja Cooper hat das wirklich gemacht beim Kreuzheben er kann so viel Gewicht haben. Ach ja, 1999 kam Kyle zur Navy, und 25 Jahre war er alt als er das erlebt hat alles, und nicht 30 Jahre alt wie im Film. Cooper ist 39 zum Filmzeitpunkt gewesen und er hat mit Kyle 2 Minuten telefoniert.

    Ja alles im allem ein sehr guter Film mit auch einer guten Besetzung, jetzt nicht der Beste aber mir hat er sehr gut gefallen der Film. Übrigens hat Kyle anfangs nie sein Schafschützentraining vollendet. Ja ich sage der Film ist gut und 91 von 100 Punkten vergebe ich auf alle Fälle. Ach ja, ich mag keine Waffen und Krieg.

    Toll - 2
    Man warf sogar vor dass der Film die Republikaner unterstütze und den Irakkrieg befürworte und ich muss sagen, nach dem Film verstehe Ich wieso die Amis da im Irak stationiert waren aber ich verstehe den Irak Krieg nicht und finde ihn total als falsch, und so was sind Unterschiede über die auch geredet werden sollte. Ich habe mit meiner Holden geredet und wenig Meinungen haben wir besprechen können, zu sehr hat uns der Film mitgenommen, die Lust jetzt auch ein Sniper zu werden sind bei mir wegen fortgeschrittenen Alters und vererbten Protestantismus nicht mehr möglich, aber wer weiß was noch kommt.

    Der Film übrigens gewann einen Oscar, 8 Preise und wurde 27 x nominiert und das ist auch nicht übel aber auch nicht so super gut. Ein bisschen falsch wird Kyle dargestellt, er ist in Wirklichkeit ein absoluter Familienmensch, ein Patriot, er mag die Irakis nicht, er schimpfte über sie, er sagt selber er habe Spaß an den Tötungen gehabt und im Film kommt das meiste gar nicht so rüber, das ist eigentlich schade und verfälscht den geschichtlichen Wert des Filmes, ist aber verständlich das es so gemacht wurde. Was an dem Film meiner Meinung nach nicht gut dargebracht wurde, viel zu sehr hat Eastwood die kurzen aber wichtigen Episoden im Leben von Kyle abgehakt, egal ob er einen strengen Vater hatte, ob er Rodeo geritten hat, ob er Weiberheld war und so Sachen wie Politische Einstellungen, Streitgespräche, Diskussionen über den Krieg, das sind alles Dinge die er nicht gebracht hat der liebe Eastwood, das finde ich ehrlich gesagt schade, ich hatte das gerne gehabt auch wenn der Film 150 Minuten dauerte weil die Story ist längst überfällig und gut gemacht worden.

    Auch hätte man im Film den Irak-Krieg als negativ beleuchten können, die Reaktionen von Freunden von Kyle beleuchten können, die Bilder und Szenen wechseln von Familienbeziehungen zu Einsatz 1-4 und dann kommt noch Sienna Miller dazu die in ungewohnt guter Spielweise der schönen wirklich erotischen hübschen Hausfrau leider etwas schwachbrüstig in ihrer Darstellung herkommt, aber macht nichts sie ist kein Talent dafür aber im Film passt sei hervorragend als Mann von Cooper.

    Wenig einseitig und oft auch ein bisschen vielschichtig ist ihre Darstellungsweise auch wenn ich mir mehr erwartet hätte, als geplagte Hausfrau die Ihren Mann nicht sehen kann weil er dauernd Krieg spielt. Schlecht fand ich auch ein bisschen das im Film fast alle gezeigten Irak-Bewohner als nicht gut dargestellt werden, super fand ich das mit Mustafa und dem Schlächter, dem Schrecken vom Irak, auch wenn das Ganze nicht wahr war. Das Ende war mir etwas zu aprubt und Cooper hat 20 Kg Muskelmasse und Körperfülle sich aufgefressen und antrainiert. Eastwood meint dass der Film ein Antikriegsfilm war, ich sehe nicht davon viel, aber ich muß sagen mir hat der Film außergewöhnlich gut gefallen.