Vater

 H 1966

Apa

Drama 98 min.
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Der kleine Takó phantasiert sich seinen in den Wirren der Befreiung verlorengegangenen Vater als Partisanen und Widerstandskämpfer.

Der kleine Takó hat seinen Vater in den Wirren des Jahres 1945, bei der Befreiung Budapestes, verloren und nur noch sehr wenige Erinnerungen an ihn. Des Vaters persönliche Dinge - Uhr, Ledermantel, Ärztetasche, Brille - und ein paar vage Erzählungen der Mutter genügen dem phantasievollen Kind, um den Vater zum heldenhaften Partisanen und Helfer der Verfolgten und Juden hochzustilisieren. Erst als Takó bereits studiert, lassen ihn die Ereignisse des Jahres 1956 und seine Beziehung zu einem jüdischen Mädchen den selbstgeschaffenen Mythos und die Generation siener Eltern in Frage stellen. Um sein eigenes Leben führen zu können, muß er sich vom Bild seines Vaters lösen.

Details

Miklós Gábor, András Bálint, Dániel Erdély, Klári Tolnay, Kati Sólyom, Zsuzsa Ráthonyi, Ilona Perényi, Rita Békes, Judit Halász, Anna Nagy, Zsusza Balogh, Judit Szolnai
István Szabó
János Gonda, Gustav Mahler
Sándor Sára
István Szabó

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