Bell Canto

 A 2010
Krimi 
Bell Canto

Als der Fremdenführer Tony Blauer eines Tages zur Arbeit auf den Grazer Schlossberg fährt, wird er unvorhergesehen in einen mysteriösen Mordfall verwickelt.

Ein Obdachloser wird tot auf dem Grazer Schlossberg aufgefunden. Der Fremdenführer Tony Blauer (Andreas M.E. Hierzer) wird in den ominösen Kriminalfall verwickelt und findet sich bald selbst in der Welt der "Sandler" wieder.

Zusammen mit seinem britischen Kumpel Duncan (Adrian Sadler) versucht er den Fall zu lösen. Ein längst vergessenes Geheimnis kommt ans Tageslicht und zieht seine Spur durch ganz Graz und dessen Geschichte.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Heinz Auernig .

Details

Andreas M.E. Hierzer, Adrian Sadler, Angela Schneider, Elisabeth Holzmeister, Dominik Warta u.a.
Stefan Rothbart, David Lapuch
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Eckhard Moser
Stefan Rothbart

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • kleine Kritik
    Als ersten Punkt, möchte ich einmal ein Lob auf die Verantwortlichen aussprechen, die den Mut aufgebracht haben dieses Projekt zu einem Ende zu führen.
    Es ist ein gewagter Schritt, als Film neulinginge gleich einen Spielfilm zu drehen.
    Um so größer ist jedoch die Konkurenz. Als gewohnter medialer Kunsumer, ist man
    eine Qualität gewöhnt, die als Filmemacher nur mit einiger Erfahrung zu erreichen ist.
    Hierbei ist anzumerken, dass man sich bei diesem Filmprojekt, zumindest was die Technik betrifft, wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.
    Die Leistung der Schauspieler ist auf alle fälle hoch zu werten. Und auch wenn der Plot der Handlung manchmal etwas zu wünschen übrig lässt und der eine oder andere Lacher ausbleibt, sind doch die Komödienanteile ausreichend vorhanden.

  • Kleine Kritik
    Als ersten Punkt, möchte ich einmal ein Lob auf die Verantwortlichen aussprechen, die den Mut aufgebracht haben dieses Projekt zu einem Ende zu führen.
    Es ist ein gewagter Schritt, als Film neulinginge gleich einen Spielfilm zu drehen.
    Um so größer ist jedoch die Konkurenz. Als gewohnter medialer Kunsumer, ist man
    eine Qualität gewöhnt, die als Filmemacher nur mit einiger Erfahrung zu erreichen ist.
    Hierbei ist anzumerken, dass man sich bei diesem Filmprojekt, zumindest was die Technik betrifft, wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat.
    Die Leistung der Schauspieler ist auf alle fälle hoch zu werten. Und auch wenn der Plot der Handlung manchmal etwas zu wünschen übrig lässt und der eine oder andere Lacher ausbleibt, sind doch die Komödienanteile ausreichend vorhanden.

  • Überraschend!
    Als ich mir den Film am Samstag angesehen habe, war ich überrascht, dass der gezeigte Film trotz schmalen Mitteln sehr überzeugend ist. Der Handlung kann man wirklich folgen, was - hand auf's Herz - nicht immer der Fall ist bei österreichischen Produktionen. Die bekannten Schauspieler hatten sichtlich Spaß, Ihre Präsenz einer jungen Grazer Filmproduktion zu leihen. Aber auch die unbekannten (darunter die Hauptrolle), haben es verdient, erwähnt zu werden. Der Darsteller des Tony Blauer agiert - nicht immer - so doch meistens mit feiner Klinge und zeigt uns einen Durchschnittstypen, der angefressen und doch sympatisch ist, so dass man meint, diese Figur entstamme direkt dem eigenen Freundeskreis. Hier scheint mir aber auch der Autor gewissen wert darauf zu legen.

    Fazit: Nicht entgehen lassen, denn hoffentlich macht dieses filmische Beispiel schule!