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Trailer & Film-Tipp
03/11/2021

"Captive State" auf Netflix: Die Erde nach der Alien-Invasion

Science-Fiction-Thriller von Regisseur Rupert Wyatt, dem Macher von "Planet der Affen: Prevolution".

Alien-Invasionen sind im Science-Fiction-Genre nichts Außergewöhnliches. Dass die Invasion gelingt und die Menschheit von Außerirdischen unterjocht wird, ist hingegen eher selten der Fall. Der dystopische Science-Fiction-Film "Captive State" zeigt das Leben in Chicago zehn Jahre nach einer Alien-Ivasion. Alle Kriege sind ebenso Vergangenheit wie Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Armut. Zumindest behauptet das die Propaganda der außerirdischen Invasoren, von denen die Menschheit mit Hilfe von Kollaborateuren regiert wird. Doch es regt sich auch Widerstand.

 

"Captive State" ist der neue Film von Regisseur Rupert Wyatt, bekannt durch seine Regiearbeit bei "Planet der Affen: Prevolution" (2011). In dem Film sind die außerirdischen Invasoren offenbar kaum zu sehen. Sie regieren und verwalten die Menschheit mit Hilfe von Kollaborateuren. Eine Untergrundbewegung leistet Widerstand gegen die übermächtigen Diktatoren aus dem All. Die Geschichte folgt Charakteren auf beiden Seiten.

"Captive State" dürfte damit vor allem ein Science-Fiction-Geschichte über das Leben in einem autoritären Staat und den Widerstand gegen das herrschende Regime sein. Damit erinnert der Film ein wenig an die TV-Serie "Colony". Allerdings haben die außerirdischen Invasoren in "Captive State" offenbar eine bessere Gesellschaft geschaffen, zumindest oberflächlich und laut der Propaganda im Trailer. Hingegen haben die Aliens in "Colony" wenig für die Verbesserung der Lebensumstände ihrer menschlichen Untertanen geleistet.

Zum Schluss noch das Kino-Poster:

 

"Captive State" ist ab sofort auf Netflix verfügbar.

 

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