Clubbed to death

Frankreich, 1996

Kultfilme

Eine junge Frau zieht es unwiderstehlich in die Clubbing-Szene, schwebt im Extasy-Rausch und verliert sich in der großen Liebe.

"Clubbed to Death", ist der Titelsong des Films. Es ist ein Kultlied der Club-Szene und bedeutet sowohl "Tanzen bis zum Umfallen" als auch "geprügelt werden".
Eigentlich wollte Lola nach Hause fahren. Sie schläft aber im Bus ein und findet sich in einer seltsamen Welt wieder. Irgendwo in den Vorstädten von Paris - da steht eine alte Fabrik, oder ist es eine Kirche? Lola hört Musik und ist verzaubert. Ein gigantischer Nachtclub zieht sie magisch an und läßt sie nicht mehr los. Bei Sonnenaufgang kehrt sie in ihren Alltag zurück. Doch bereits am darauffolgenden Abend fährt sie wieder hinaus, der Techno-Club zieht sie magisch an. Lola verliebt sich in Emir. Emir lebt mit Saida, der Dancing Queen des Tanz-Tempels. Emir war Boxer, ist abhängig von Drogen und auch von seinem Bruder Ismael, mit dem ihn eine symbiotische Beziehung verbindet. Wie Alice im Wunderland traumwandelt das junge Mädchen im Ecstasyrausch, verschmilzt mit der tanzenden Menge, löst sich auf in hämmernden Rhythmen und verliert sich in der großen Liebe . . .
Text:Votivkino Wien Filmladen Wien

  • Schauspieler:Élodie Bouchez, Béatrice Dalle, Roschdy Zem, Richard Courcet

  • Regie:Yolande Zauberman

  • Kamera:Denís Lenoir

  • Autor:Yolande Zauberman, Noëmi Lvovsky

  • Musik:Philippe Cohen-Solal

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