Der Exorzist - Director's Cut

 USA 1973

The Exorcist - Director's Cut

16.03.2001 132 min.
8.00
Der Exorzist - Director's Cut

Ein kleines Mädchen wird von Krämpfen geplagt. Die Ärzte sind ratlos. Die Mutter wendet sich an einen Priester. Doch dieser zögert, einen Exorzismus durchzuführen.

Ein Haus in einem vornehmen Stadtviertel Washingtons: Hier wird plötzlich ein junges Mädchen von mysteriösen Krämpfen heimgesucht. Seine Mutter ist verzweifelt und kann ihr nicht helfen. Zahlreiche Tests bei verschiedenen Ärzten erbringen keine schlüssige Diagnose. Die Mutter zieht einen Priester zu Rate. Dieser bezweifelt, dass eine unheilvolle Macht sich des kindlichen Körpers bemächtig hat. Doch je mehr Zweifel er äußert, desto mächtiger wird die Kraft des Bösen. Da weiß auch der Priester, dass nur eine einzige Hoffnung bleibt: Der Exorzismus.

William Friedkins Horrorklassiker von 1973 gewann zwei Oscars. Der Director's Cut von 2000 bietet elf zusätzliche Filmminuten und ein überarbeitetes Sound-Design.

Details

Ellen Burstyn, Max von Sydow, Lee J. Cobb, Kitty Winn, Jack MacGowran, Jason Miller, Linda Blair
William Friedkin
Krzystof Penderecki, Hans Werner Henze, George Crumb, Anton Webern, Beginnings, Mike Oldfield, David Borden
Owen Roizman
William Peter Blatty, nach seinem Roman
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Re:Film Exorzist
    Wohl zu viel BumBum und Blutorgien erwartet?

    Vielleicht musst du nur deinen Anspruch mal steigern um die vielen wahren Horrormomente in diesem Film zu erkennen.

    Leider werden viele Konsumenten nach 15 Min., wenn es dann noch keine Knalleffekte gab, unruhig, unkonzentriert und beginnen aus lauter Langeweile mit den Füssen zu scharren...

    Denen seien andere Filme empfohlen, bei denen man getrost nebenbei ein Kreuzworträtzel lösen kann und trotzdem die volle (falls vorhanden) Handlung mitbekommt...

  • wäh
    Also gut mag der Film ja sein, aber viel zu grauslich für meinen Geschmack! Nichts für schwache Nerven und für Leute, die kein Blut und andere ekelhafte Körperflüssigkeiten sehen kann!

  • absolut gelungen
    Der Film als Neuauflage eines bewährten Konzeptes erreicht mit geringem technischen Aufwand höchste Qualität. Die Besetzung ist absolut schaurig (alleine der Diener ist mehr als grimmig), die leidende Mutter hätte einen Oscar verdient.
    Sehenswert!

  • Exorzist
    Ich finde der Film hat in einem Kino genau gar nichts verloren. Wenn man sich dabei auf einen spannenden abwechslungs- und einfallsreichen Film freut, der noch dazu mit dem neuartigen Werbeslogan "Director

    Welcome to the real world
    Was hast du erwartet? Eines, dieser unsäglichen SCREAM-Plagiate, mit denen die Kinowelt derzeit zugeschissen wird? Oder irgendetwas Bruckheimer-artiges? Deine Definition von spannend und einfallsreich würde mich wirklich interessieren, denn ich behaupte, daß THE EXORCIST mit genau diesen Worten beschrieben werden kann. Und Ausdrücke wie "Director´s Cut" oder "Special Edition" waren auch schon vor mindestens 10 Jahren allgemein gebräuchlich - man denke nur an STAR WARS, BLADE RUNNER oder ALIENS. Aber zu dieser Zeit bist du wahrscheinlich noch mit der Trompete um den Christbaum gerannt und hast dir in der Glotze stundenlang Thomas Brezina reingezogen.

  • Besessen
    Was soll man zu diesen Film noch sagen? Ein absoluter Klassiker des Genres...Jetzt in der längeren Fassung sogar noch nen Tick besser...
    Auch für heutige Verhältnisse sind noch einige herbe Effekte darunter wie etwa die Masturbation mit dem Kruzifix oder das Spinatkotzen...Und endlich gibts den sagenumwobenen Spinnengang zu sehen, da man heute mittels digitaler Technik in der Lage war, die vorher sichtbaren und damit störenden Drähte zu entfernen..
    1974 trafen Friedkin und Blatty genau den Nev der Zeit, und auch heute sind durchaus Zweifel an der Wissenschaft und Technik angebracht, man nehme nur die BSE-Krise oder das geplante Klonen von Menschen...Auch die zweifelhaften Methoden der Psychiater, ein junges Mädchen mit dem man nicht fertig wird, sofort mit starken Beruhigungspillen ruhigzustellen...sprechen nicht gerade für unsere Gesellschaft...... Auch wenn der Film zeitweise scheinbar billig daherkommt, so hat Friedkin doch tief in die (filmische) Trickkiste gegriffen... z.B.: durch kurze, 1/20s dauernde Einblendungen der Dämonenfratze...Die Auflösung der Realität vollzieht sich und man hat als Zuschauer keine Möglichkeit dem zu entkommen.......Schön, daß man diesen Film endlich wieder auf der Großen Leinwand erleben kann....aber die Schockwirkung die er erzielt, wenn man sich ihn als 11-jähriger mitten in der Nacht alleine ansieht, die schafft er in einem Kino (leider) nicht...oder glücklicherweise..;-)

  • Der Exorzist
    Also, ich hab den Film in englischer Originalfassung auf DVD gesehen und muss sagen,
    dass er genau das richtige für Freunde dieses Genres ist. Der Film schafft es, ohne
    aufwendigem Schnickschnack den Zuschauer zum Fürchten zu bringen ... das soll ihm
    mal ein heute mit Millionen von Schillingen aufwendig inszenierter Horrorfilm nachmachen!

    Re:Der Exorzist
    THE EXORZIST hat immerhin 12 Mio. US$ gekostet und war somit damals der teuerste Horrorfilm aller Zeiten. Und die Filme aus dieser Sparte, die danach gedreht wurden und noch teurer waren, kannst maximal an 10 Fingern abzählen. Soviel zum Thema "Millionen von Schillingen".

  • DER EXORZIST - Spectrum
    In einem Spectrum von 3-färbigem Licht aus gesehen ist der Film im Bezug auf die Realität und mit Wurzeln in der mysteriösen Fantasie gehalten aus der Sicht eines betrunkenen 4-Jährigen einigermaßen erschreckend.
    Bezogen auf die Wirklichkeitswahrnehmung eines Erwachsenen und unter Beachtung der veralteten Effekte ist der Film in jeder Hinsicht halbwegs sehenswert.

    Re:DER EXORZIST - Spectrum
    Mit sicherheit wars Du mit 4-jahren schon besoffen.
    Und an diesem zustand hat sich nicht mehr viel verbessert.
    Glücklicherweise gibt es noch"Erwachsene",wie Du glaubst einer zu sein,
    die noch phantasie und respekt haben.

    Re:DER EXORZIST - Spectrum
    Naja du bist ja extrem gscheit cowboy. schreib weniger und dafür sinnvolles Zeug. Zum Film selber äußere ich mich nicht, gefiel mir aber sehr gut und sollt nicht mit pseudo interpretationen bewertet werden. Wennst gscheit sein willst, dann lass ab von solch idiotischem intellektuellen getue.

  • super
    Obwohl der Film bereits 28 Jahre alt ist, obwohl viele der Effekte altmodisch und peinlich erscheinen und obwohl der Handlungsaufbau und die Schauspielerische Leistung (sieht man von Max von Sydow ab) nicht über das Niveau eines 0815 Horrorstreifens aus den 90ern hinausreicht, ist und bleibt DER EXORZIST der erschreckenste und beste Horrorfilm aller Zeiten. Gegen die wirklich eindrucksvoll gestalteten Splatter bzw. Slasher Szenen sind Filme wie Nightmare on Elm Street oder Scream ein fades B-Movie. Ich kann den Film an jeden (hartgesottenen) Genrefan weiterempfehlen, wer allerdings schon bei HANNIBAL Magenprobleme bekommen hat sollte auf jeden Fall die Finger von DER EXORZIST lassen. Alles in allem ist DER EXORZIST ein Superfilm mit wirklich erschreckenden Effekten und ekelerregendem Make-Up, der auch für das moderne Kinopublikum (ich bin selbst erst 16) geeignet ist. Bewertung: 4,5 von 5 Sternen - Prädikat: sehenswert.

    Naja super....
    Hy.

    Fand Deine Kritik ja echt interessant, und in einigen Punkten muß ich Dir wohl recht geben. Ist wohl echt ein Klassiker, an den nicht viele rankommen (schon gar nicht diese neuen Teeny "Kult" Horror-filme, die ich sch... nicht gut finde.
    Trotzdem ein paar Fragen: Was war am Dachboden - Auflösung fehlt.
    Die Statue hatte wohl einen näheren sinn: Welchen?

    Sonst fällt mir eigentlich nix mehr ein obwohl ich nach dem Film mehr Fragen stellen wollte!

    Trotzdem ein Klassiker, der für alle Horror-Fans ein Muß ist!

    Re:Naja super....
    Das am Dachboden war der Butler der Familie (wie etwa inder mitte des filmes zu sehen). Die Statue wird wohl ein Symbol für den Satan gewesen.

    Re:super
    Lächerlich! DER EXORZIST lebt ja von den großartigen schauspielerischen Leistungen. Ellen Burstyn als verzweifelte Mutter und vor allem Linda Blair als besessenes Mädchen liefern doch eine unglaubliche Vorstellung ab. Durchschnittliche Leistungen? Wenn Du meinst. Hmmm ... und gerade der Kurzauftritt von Max von Sydow beeindruckt dich am meisten?? Komisch!

    Re:Re:super
    Ich habe mich ein bisschen Schlau gemacht und festgestellt, dass die Beiden Darstellerinnen sogar für einen Oscar im Jahre 74 nominiert wurden. Kann ich nicht wirklich nachvollziehen, aber es zeigt wieder einmal die Fehlbarkeit der Grand Jury. PS: So kurz Max von Sydow in dem Film zu sehen ist, so beeindruckend ist seine Darstellung. Ihm hätte ich eine Oscarnominierung gegönnt.

    Re:super
    Ich habe mir den Film angeschaut und gebe zu, dass ich wirklich Angst hatte. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich nach dem Film überhaupt nicht gefürchtet habe. Ich habe während des Films den Kinosaal kein einziges mal verlassen, meine Augen nie geschlossen. Vielleicht habe ich aber erschreckende Szenen verpasst als ich draußen war (meine Augen waren zu). Ich kann dem Film auf der Skala meiner Bewertung leider nur einen Stern zukommen lassen, weil er der beste Film war den ich je gesehen habe. P.S.: Ich heisse Siegfried, aber das macht nichts...

    Re:Re:Re:super
    Das heißt, daß der Dämon direkt von der Leinwand auf den guten Siegfried übergehüpft ist. Seit dem gibt der Arme nur mehr Schwachsinn von sich und rennt wahrscheinlich mit einem Kruzifix im Arsch durch die Gegend.

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