Die Herrin von Atlantis

 D 1932
80 min.
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Jacques Feyder hatte schon 1921 mit der Adaption des Bestsellers von Pierre Benoît, L'ATLANTIDE, in Frankreich einen großen Erfolg gelandet. Zehn Jahre später nahm sich G. W. Pabst in stilisierten Räumen des sagenumwobenen Wüstenreichs in DIE HERRIN VON ATLANTIS an, und schuf mit ihm ein Meisterwerk der Blicke. Im phantastischen Licht- und Schattenspiel der Höhle von Atlantis, umgeben von Haschisch- und Opiumwolken, inszeniert er in den Sandstürmen der Sahara ein kinematografisches Eifer- suchtsdrama, das seinesgleichen sucht. Der französische Kolonialoffizier Saint-Avit und sein Freund Morhange werden in das sagenumwobene Atlantis verschleppt, das von der dämonischen Antinea (Brigitte Helm) beherrscht wird. Allein Morhange widersteht ihrem betörenden Blick. Erzürnt befiehlt die exotische Schöne Saint-Avit, seinen Freund zu töten. Einer bleibt am Leben und flüchtet mit Hilfe einer Skavin aus Atlantis. Noch Jahre danach beherrschen Fieberträume seine Nächte und Antineas Blicke rufen ihn... (Barbara Eichinger)

Details

Brigitte Helm, Tela Tschai, Heinz Klingenberg, Gustav Diessl, Wladimir Sokoloff, u..a
G. W. Pabst

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