Die Komödie der Arbeit

La comédie du travail

F, 1987

Komödie

Komödiantisch aufgezeigte Spielarten von Arbeit in der modernen Wohlstandsgesellschaft.

Min.90

Die Handlung des Films spielt in unseren Tagen und im wesentlichen in der Region von Paris.Um sieben Uhr morgens erwachen drei Personen, die keinerlei Beziehung zueinander zu haben scheinen: Benoît Constant, ein kleiner kahlköpfiger Vierziger, verheiratet, ein Kind, steht auf und macht sich bereit, zur Arbeit zu gehen. Françoise Duru, Sozialberaterin, dreißig Jahre, nicht verheiratet, wacht eigentlich nicht auf: Als der Wecker klingelt, ist sie noch umgeben von einer Flut von Notizen und Zetteln, die auf dem Bett ausgebreitet sind. Sylvain Berg, 36, wird von der Sonne aufgeweckt, deren Strahlen ihn auf dem Felsvorsprung erreichen, wo er campiert. Man folgt den verschiedenen Etappen des Weges, auf dem sich Benoît zu der Bankfiliale begibt, in der er seit zehn Jahren arbeitet. An diesem Morgen erwartet ihn eine guteNachricht, er ist befördert worden. Sylvain hingegen arbeitet schon seit Jahren nicht mehr. Er begegnet einem sechzigjährigen Mann, der das gleiche Leben führt wie er: Er durchreist die Welt und kehrt nur einen Tag im Monat nach Paris zurück, um sich beim Arbeitsamt zu melden. Das reicht aus, um eine monatliche Unterstützung von 7000 Francs zu kassieren.Text: Viennale 98Filmladen Wien

IMDb: 6.6

  • Schauspieler:Roland Blanche, Sabine Haudepin, Henri Deus

  • Regie:Luc Moullet

  • Kamera:Richard Copans

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