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04/04/2018

Drehstart zu neuem Karl Markovics Film

Nach "Atmen" und "Superwelt" nimmt der österreichische Star-Schauspieler zum dritten Mal am Regiestuhl Platz.

Die Handlung von Karl Markovics neuem Drama ist schnell erklärt. Ein alter Mann, ein toter Hund und ein afghanischer Flüchtling, der für vier Euro in der Stunde eine Grube gräbt. "Nobadi" erzählt die  Geschichte zweier Menschen, die nichts miteinander gemeinsam haben, aber für ein paar Stunden alles miteinander teilen. Verfilmt wird das Originaldrehbuch von Karl Markovics an insgesamt 30 Drehtagen in Wien und in Niederösterreich. In den Hauptrollen sind Heinz Trixner in der Rolle des Heinrich Senft und Borhan Hassan Zadeh als Adib Ghubar zu sehen. In weiteren Rollen spielen Tala Al Deen (Samira), Konstanze Dutzi (Frau vom Sozialdienst), Maria Fliri (Tierärztin) und Julia Schranz (Polizistin).

 

Drehstart

v.l.n.r: Dieter Pochlatko, Borhan Hassan Zadeh, Heinz Trixner, Karl Markovics, Serafin Spitzer, Jakob Pochlatko

Markovics legte mit "Atmen" ein fulminantes Regiedebüt hin, mit dem er zu den Filmfestspielen in Cannes eingeladen wurde und weltweit zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Sein Folgewerk "Superwelt" konnte, trotz mutiger visueller und erzählerischer Ideen, leider nicht an seinen bisherigen Erfolg anknüpfen. Mit "Nobadi" scheint er sich nun filmisch mit dem Flüchtlingsthema auseinanderzusetzen und lässt zwei vermeintlich unterschiedliche Figuren in einer Notsituation aufeinander treffen. Wir sind gespannt!