Echo Park

 USA 1985
Tragikomödie 88 min.
5.80
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Das Leben ist nicht gerade leicht für May Greer (Susan Dey). Sie träumt von einer Karriere als Schauspielerin, aber um für sich und ihren achtjährigen Sohn Henry den Unterhalt zu verdienen, jobbt sie in einer Bar. Aber May gibt nicht so schnell auf und schaltet unermüdlich Anzeigen, um Arbeit als Schauspielerin zu finden. Dabei findet sie auch einen neuen Untermieter: Jonathan () erweist sich bald als Glücksfall. Er zahlt nicht nur pünktlich die Miete, sondern kümmert sich auch um Mays Sohn Henry und steht im Notfall mit seinem Pizzalieferwagen als Chauffeur zur Verfügung. Dass er sich auch für sie interessiert, nimmt May nicht zur Kenntnis, denn sie interessiert sich für August Reizenstein (), einem nebenan wohnenden, österreichischen Bodybuilder. Während Jonathan Gedichte schreibt, die er auf seinen Lieferfahrten zu Liedern vertont, ist August von der Idee besessen, eine Bodybuilding-Maschine zu entwerfen, die die magnetischen Kräfte des Stars auf Normalsterbliche überträgt. Vorerst haben die beiden Männer nur eines gemeinsam: ihre Liebe zu May.

Mays Stern scheint aufzuleuchten, als sie telefonisch zu einem Vorsprechen gebeten wird. Doch sie findet bald heraus, dass ihre Bühne anders ist, als sie sich vorgestellt hat: Sie soll als "Strippogramm" in Büros und Wohnungen vor erwachsenen Geburtstagskindern auftreten. Gegen Jonathans Rat nimmt May den Job an und meistert ihn nach anfänglichen Schwierigkeiten auch gut. Jonathan ist weniger erfolgreich: Bei seinen Lieferfahrten muss er oft ohne Pizza und Geld abhauen, bevor er von seinen Kunden verprügelt wird. In August findet er jedoch einen Freund. Mit Hilfe einiger durchtrainierter Muskelmänner rächt sich August an einigen von Jonathans Freunden. Aus diesen verschiedenen Menschen bildet sich langsam eine Art Familie. Eines Sonntags fahren sie gemeinsam an den Strand und genießen ihr Dasein. Sie ahnen nicht, welche chaotischen Ereignisse bald auf sie hereinstürzen werden...

Details

Susan Dey, Tum Hulce, Michael Bowen, Christopher Walker, Heinrich Schweig, u.a.
Robert Dornhelm

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