Ein Film für Bossak und Leacock

BRD, 1984

Dokumentarfilm

In seinen Schriften und Filmen hat Wildenhahn sich immer wieder mit der Theorie und Ethik – oder eher der Politik – des Dokumentarischen auseinandergesetzt.

Min.123

Diese Arbeit widmet er seinen beiden großen Vorbild(n)ern, dem polnischen Dokumentarfilmer Jerzy Bossak und dem britischen Mitbegründer des Direct Cinema, Richard Leacock. Sie zeigt auch die Schwierigkeiten, auf die der Dokumentarist in seinem Streben nach größtmöglicher Freiheit filmischen Ausdrucks stößt, sobald er die engen Grenzen politischer Opportunität verlässt. (Katja Wiederspahn)

  • Regie:Klaus Wildenhahn

Für diesen Film gibt es leider keine Vorstellungen.