Every Bastard A Kíng

 Israel 1968

Kol Mamzer Melech

100 min.
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Der Film handelt von der gesellschaftlichen Krise vor dem Sechstagekrieg im Juni 1967, ein Land im Vorschatten des kommenden Krieges.

Ein früher Film des Regisseurs Uri Zohar, der nach einer Starkarriere auf dem Theater und im Film wesentlich die Entwicklung eines israelischen Filmstils formte und nach seiner Abkehr vom Zionismus 1977 eine neue Selbstbestimmung als orthodoxer Jude fand.

Der Film handelt von der gesellschaftlichen Krise vor dem Sechstagekrieg im Juni 1967, ein Land im Vorschatten des kommenden Krieges. Ein amerikanischer Journalist wird von einem Fremdenfüher (Yoram Gaon) im Land umhergefahren, doch als der Krieg beginnt, meldet der Israeli sich zum Militär.

EVERY BASTARD A KING verbindet fiktionale Szenen mit dokumenarischem Material aus dem Krieg. Er endet mit einer Rettungssaktion des Journalisten, der sich mehr und mehr mit dem israelischen Überlebenskampf identifiziert - einer der wenigen Filme, die Wirklichkeiten und Mythen des Sechstagekrieges behandeln.

(Text: Filmarchiv Austria)

Details

Yehoram Gaon, Oded Kotler, Pier Angeli, William Berger, Ori Levy, Reuven Morgan, Ariela Shavid, u.a.
Uri Zohar
Michel Colombier, Michel Columbia
David Gurfinkel
Eli Tavor, Uri Zohar

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