Final Destination 2

 USA 2003
Horror 07.03.2003 
film.at poster

Der Tod ist wieder im Einsatz: diesmal auf dem Highway 23 - Richtung Süden.

Am Anfang des Films, Fortsetzung des gleichnamigen Gruselthrillers aus dem Jahr 2000, hat nur Clear Rivers die Katastrophe des Flugs 180 überlebt und ist selber überzeugt davon, in einer psychiatrischen Anstalt am Besten aufgehoben zu sein, da sie in ständiger Todesangst lebt.
Kimberly Coreman will mit ihren Freunden ein gemeinsames Wochenende verbringen - hilflos muss sie mit ansehen, wie ein mit Bamstämmen beladener Lastzug außer Kontrolle gerät und seine tödliche Fracht verliert...
Eine grausige Kettenreaktion löst draufhin eine Massenkarambolage aus, die auch Kimberly das Leben kostet.
Im nächsten Moment findet sie sich aber hinter dem Steuer ihres Wagens wieder - offenbar war das alles nur eine Vision, die Kimberley hatte. Doch Visionen können wahr werden - und so versucht sie verzweifelt, den Tod auszutricksen.
Länge: 100 Min.

Details

Ali Larter, A.J. Cook, Michael Landes uva.
David R. Ellis
Alison Freebairn-Smith, Shirley Walker
J. Mackye Gruber ua.
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Endstation zwei
    Eine Fortsetzung des grotesken Mystery Thrills, die genau da weiter macht, wo der erste Teil aufgehört hat. Und auch die weiteren Folgen unterscheiden sich nur durch das immer fantasievollere Ableben der Akteure. Kennste einen, kennste alle 5!
    Die Grundidee ist, den Tod als Figur/Macht/ berechenbare Größe zu überlisten. Er geht nach einem Schema vor und holt einen nach dem anderen. Man kann ihn aufhalten, wenn man seinen Plan durchschaut und dabei kann nur neues Leben den Tod besiegen. Dabei sind die Kausalzusammenhänge noch das Beste. Diese Kettenreaktionen, die mitunter an die Monty Pythons erinnern, sind skurril, makaber, manchmal shocking oder schwarzhumorig. Aber nie langweilig.
    Als Leben schenkende Wesen sind es die Frauen, die ihm Paroli bieten. Vor allem Clear (Ali Larter) und Kimberly (Andrea Joy Cook) profilieren sich bis hin zur Selbsthingabe, was noch ins Schema passen mag. Die Logik wird durch optische Überzeugung ersetzt, Tod durch Wiederkehr. Das Mysterium darf man nicht zu eng sehen. Zwischendrin geht der Schwung etwas verloren bis die Sonne wieder durch die Wolken bricht und ein Schrei und ein Schocker das Ende einläutet. Na ja!? Nur für Fans halt. Mich hat’s nicht vom Hocker gehauen, gelangweilt habe ich mich aber auch nicht.

  • Krassgenialgeil
    Echt schräg eingefahren, der Film ;-) Die Sterbeszenen sind noch besser als im 1. Teil!!! Story ist a bissl schwach aber who care's? Blut, Beuschel und SPASS!!!

  • Super Super Super
    Fantastische Aufnahmen bei der Karambolage, total kranke und sehr harte Tötungsszenen, die aber doch so gemacht sind, das man lachen kann und kein schlechtes Gewissen haben muß. Ich war total Gelöst. Hoffe es gibt bald die DVD.

  • Der Film war echt spitze!
    Ich hab den ersten Teil leider noch nicht gesehen. Aber ich war total überrascht vom 2 Teil. Mir ist bei manchen Szenen die Ganselhaut aufgestiegen! Er war echt grausam - aber gut!
    Der Film ist echt gelungen!

  • Schlechte Story, aber trotzdem gut
    Die Story ist eigentlich mehr als schlecht und schon der Anfang lässt es erahnen. Der Tod hat eine Liste, nach der wir sterben. Wird diese Liste zum Beispiel durch ein Vision durcheinander gebracht, müssen die, die vor dem Tod gerettet wurden, möglichst bald sterben damit alles wieder dem Schicksal des Todes folgen kann. Unplausibel, unglaubwürdig, und selbst um das nur für 100 Minuten zu akzeptieren bringt der Film das nicht sehr glaubhaft rüber.

    Doch dann beginnt es interessant zu werden: Eine Massenkarambolage, und nicht nur eine. Viele Autos, viele Tode, gefilmt als wäre man mitten drinnen mit all den schrecklichen Details die man noch eher geschockt mitverfolgt. Und dann war alles doch nur ein Vision, die sich bald zu bestätigen scheint.

    Der Film schafft es immer wieder Spannung aufzubauen und die Ereignisse unvorhersehbar zu machen. Bald wird auch klar, dass der Tod hier sehr genau mitverfolgt und bei grausigen Szenen nicht weggeblendet wird. Erinnert teilweise an Rotten, eine Webseite die sich nicht jeder freiwillig ansehen möchte. Es folgt jedoch der Zeitpunkt, wo man bei solchen Momenten lachen muss, obwohl andere Reaktionen angebrachter wären. Ob das so lustig wirkt weil hier der Zufall so unrealistisch erscheint, bleibt dahingestellt, doch spätestens am Ende mit der Hand am Esstisch wirkt der Film nicht ganz so ernst gemeint.

    Eine schlechte Story, aber gut gemacht, spannend, teilweise lustig und schockierend zugleich. Alles in allem durchaus sehenswert.

  • neugierig...
    also i bin schon gespannt auf d. 2ten teil- d. erste teil war (für mich) was völlig neues, gute ideen, sehr spannend u. absolute schockmomente, situationen mit denen niemand gerechnet hat! die leute sind damals ziemlich verwirrt u. mit offenem mund aus d. kino gegangen!- obwohl d. film eigentlich nicht sehr bekannt war!?(keine bekannten schauspieler?) mal sehen...

  • HIGHWAY TO HELL
    Erinnern wir uns: Ein Flugzeug-Crash forderte im Jahr 2000 unzählige Menschenopfer. Dennoch schafften es 7 Jugendliche durch die Gabe der Vorhersehung noch vor dem Unfall aus dem Flugzeug zu entkommen und so Gevatter Tod ein Schnippchen zu schlagen. Ein Schnippchen, dass dem Schwarzen Mann nicht gefiel und er sich trotzdem nach und nach jeden auf seine ureigene Weise schnappte.

    Heute, ein Jahr nach den Vorfällen, passiert wieder das Unerklärliche und schon stecken wir mitten drin in einer Achterbahnfahrt aus genretypischen Schockmomenten, übertriebener Orchesteruntermalung und einer Theorie, die man den Machern schon im ersten Teil nicht abgekauft hat. Der Tod hat eine Liste? Und es gibt 'ne Verbindung mit den Toden aus dem ersten Teil?

    Wer jedoch jetzt denkt, der Film wär' nur eines dieser lächerlichen Sequels von erfolgreichen Teeniehorrorfilmen, die in keinster Weise das Original erreichen, da sie auf den selben Schemata basieren, wird vom Ergebnis überrascht sein. Lag das Hauptaugenmerk in Teil 1 noch in der spannenden Zelebrierung der letzten Minuten im Leben eines Teens, so findet man in diesem hier eine Anhäufung kruder Tötungsszenen und spritzigen Humor. Diesmal bricht das Sterben unter normalen Menschen aus, und alle Gesellschaftstypen sind vertreten. Benebelte Kiffer, uneinsichtige Schwarze, das Dummchen aus dem Fernseh-Biz.

    FINAL DESTINATION 2 ist natürlich ein unnötiger Film, bringt keine neuen Aspekte in das Genre des Horrorfilms... bis auf die Tatsache, dass man an allem sterben kann. Denn genau hier liegt der uneingeschränkte Pluspunkt, wenn man sich diesen Film ansehen möchte. 90 kurzweilige Minuten wird gerannt, gekreischt, philosophiert, erschreckt, geblutet, plattgedrückt, zerquetscht und gelacht. Etwas Derberes hat man schon lange nicht mehr gesehen. Kann denn Gucken Sünde sein?