FM4 Small Screen Stories

 
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Was sagen Musikkurzfilme vulgo "Videoclips" über die Alltagskultur, Ästhetik und Technologie einer Zeit aus? Eine Versuchsanordnung anhand sorgfältig ausgewählter Musikvideo-Kleinode aus dem nie so richtig benannten abgelaufenen Jahrzehnt. Nicht nur, aber auch abseits des schon eingehend bekannten "Directors"-Kanons der Herrschaften Gondry, Jonze, Cunningham & Co.

Auf Einladung von VIS haben sich die FM4-Mitarbeiter Stefan Trischler und Christian Fuchs auf eine subjektive Reise durch das vergangene Musikvideo-Jahrzehnt begeben. Ziel des Trips war es, jene Clips ausfindig zu machen, die nicht entweder musikalisch oder visuell, sondern sowohl auf Bild- als auch Tonebene zu überzeugen wussten. Und die trotz der exakten zeitlichen Beschränkung durch die Musik eine formale oder erzählerische Entsprechung zustande brachten, deren "small screen stories" nun auch auf der großen Leinwand nachhaltig begeistern können.

Missy Elliott: Work It (Elektra/Warner)
USA 2002, Regie: Dave Meyers

Outkast: B.O.B. (Bombs Over Baghdad) (Arista/Warner)
USA 2000, Regie: Dave Meyers

Justice: Stress (Ed Banger/Warner)
USA 2008, Regie: Romain Gavras

Björk: Triumph of a Heart (Atlantic/Warner)
USA 2005, Regie: Spike Jonze

Plan B: No Good (679/Warner)
UK 2005, Regie: Daniel Levi

Deichkind: Luftbahn (Universal)
Germany 2009, Regie: Alex And Liane

Fever Ray: If I Had a Heart (Rapid/Universal)
Sweden 2009, Regie: Andreas Nilsson

Johnny Cash: Hurt (Sony)
USA 2002, Regie: Mark Romanek

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