Fresh Air

 H 2006

Friss levegö

Drama 109 min.
7.00
film.at poster

Angéla schämt sich für ihre Mutter, die als Putzfrau von U-Bahntoiletten arbeitet.

Viola lebt mit ihrer erwachsenen Tochter in einem kleinen Apartment in Budapest. Angéla schämt sich für ihre Mutter, die als Putzfrau von U-Bahntoiletten arbeitet. Für die beiden ist es fast unmöglich geworden miteinander zu kommunizieren. Nur vor ihrer Lieblingsfernsehserie sitzen sie jeden Tag gemeinsam und versäumen keine einzige Episode.

Viola sucht nach einem Mann, den sie lieben kann und Angéla möchte Modedesignerin werden und den engen Verhältnissen entfliehen. Sie sehnt sich nach einem anderen Leben, nach frischer Luft. Doch sie muss sich eingestehen, dass sie am Ende ihrer Mutter viel ähnlicher ist, als sie zu akzeptieren bereit war.

A deep breath of Kaurismäkian deadpan, Fresh Air measures the deceptively wide emotional chasm between a neat-freak workaholic who cleans subway toilets and her quietly defiant daughter with ambitions to design clothing, who is more like her mother than either of them can imagine. Certainly the quietest major film on display at the 37th Hungarian Film Week, this confident feature from 35-year-old Ágnes Kocsis earned her the Sandor Simo prize for best first film. (Eddie Cockrell)

Details

Izabella Hegyi, Júlia Nyakó, Anita Turóczi, Zoltán Kiss
Ágnes Kocsis
Ágnes Kocsis, Andrea Roberti

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