Fulltime Killer

 Hongkong 2001

Chuen jik sat sau

Action 26.09.2002 
film.at poster

Zwei Profikiller, die nach unterschiedlichen Motiven handeln, lassen sich auf einen Wettbewerb ein...

Der Profikiller O (Takashi Sorimachi) lebt in seiner eigenen Welt. Menschliche Nähe opfert er dem strengen Perfektionismus seiner Arbeit. Als unumschränkte Nr.1 in seinem Metier weiss O, dass jeder Kontakt mit der Welt da draußen seine Existenz gefährdet. Eine schmerzli­che Lücke im Leben von O hinterlässt auch der Tod von Nancy, seiner grossen Liebe.
Ganz anders Tok (Andy Lau), ein extravaganter Newcomer. Mit großer Geste inszeniert Tok das Töten als Show und wird vom Wunsch getrieben, eines Tages selbst die Nr.1 zu sein. Sein einziges Hindernis ist O. Systematisch lockt Tok seinen Rivalen aus der Deckung und zwingt ihn schließlich, sich zum Kampf zu stellen.
Zwischen O und Tok steht Chin (Kelly Lin). Ursprünglich Haushälterin von O, hat sie ihren Arbeitgeber schon länger im Verdacht, ein Auftragskiller zu sein. Gewissheit bringt ihr die Begegnung mit Tok, der sich dadurch vor ihr aufspielt, dass er sie mit der Wahrheit über sich und O konfrontiert. Eine Liebesgeschichte beginnt: Aber nicht Tok, sondern O ist es, der das Herz von Chin erobern kann.
Interpol-Agent Lee (Simon Yam) verfolgt seit Jahren die Spur von O. Als die Falle endlich zuschnappen soll, kommt es zu einer mörderischen Schießerei, nach der O zusammen mit Chin von der Bildfläche verschwindet.
Der zunehmend resignierte Lee wird nun selbst von dem Fall verfolgt. Er weiß, dass Tok sei­nen Rivalen O herausfordern will und der entscheidende Kampf bevorsteht. Eine Frage aber quält ihn bis zum Schluss: Wer von den beiden wird als Sieger hervorgehen? Wer ist die wahre Nr.1?
Als Edmond Pang im Jahre 1998 seine Erzählung "Fulltime Killer" veröffentlichte, wurde das Buch schnell zum Bestseller. Ein Hörspiel und diverse Merchandising-Artikel trugen zum Erfolg bei.
Wie fast alle Leser war auch Andy Lau von der visuellen Idee und den bunten Details der Erzählung fasziniert. "Die Story bettelte förmlich um eine filmische Umsetzung", so Lau.
Es war keineswegs leicht, den richtigen Mann für das Projekt zu finden. Die erste konkrete Idee zur Adaption des Stoffs geht ins Jahr 1999 zurück, als Andy Lau zusammen mit Johnnie To an dem Blockbuster "Running Out of Time" arbeitete. "Johnnie mochte die Story ebenfalls sehr, aber er wollte das Projekt vorsichtig angehen, um die genretypischen Klischees zu um­gehen", so Lau. Zwei Jahre Entwicklungsarbeit waren nötig, bis "Fulltime Killer" reif für die Leinwand war.
Andy Lau ist sich sicher, dass "Fulltime Killer" eine ganz neue Art von Film ist: "Der Film wird seine ganz spezielle atmosphärische und poetische Kraft entfalten und als modernes Action-Drama die Zuschauer suggestiv in seinen Bann ziehen."

Länge:100 Minuten

Details

Andy Lau, Takashi Sorimarhi, Kelly Lin, Simon Yam, Cherrie Ying
Johnnie To, Wai Ka Fai
Guy Zerafa
Cheng Siu Keung
Wai Ka Fai, Joey O'Bryan

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Sehr fade der Film das übliche Herumgeballere, nichts neues, eigentlich ein Drec
    Fulltime Killer



    Da gibt es einen Profikiller, der heißt O. Er lebt in Hong Kong. O ist ganz mit sich selber beschäftigt, nämlich mit dem Killen von Menschen die keiner braucht. Laut seinem Vorgesetzten. Es sind meistens andere Killer, Profis von Untergrundorganisationen und sonstige gefährliche Geschöpfe. Er hat kein Privatleben, er hat nur eines, die Liebe zur Arbeit wie bei ¿ Leon ¿ Der Profi ¿. Seine Freundin NANCY ist vor kurzem gestorben, er weiß das er keinen Kontakt zur Außenwelt haben darf, und darum darf er keine Freundin haben. Er ist gefährlich, er ist grausam, er ist aber irgendwie auch gerecht. Er hat eine Angestellte die seine Wohnung putzt, Das Mädchen CHIN, sie arbeitet in einer Videothek. Sie ist die 3. im Bunde des Filmes, die Ihre Geschichte erzählt, damit der Zuseher weiß worum es geht, damit er weiß wie routiniert und immer das selbe Ihr Job ist. Dann gibt es noch TOK ( Andy Lau ), er war auch in Korea. Er ist ein Killer, ein junger Killer, ein grausamer Killer, der auch ohne Maske auftaucht, er scheißt sich einfach nicht darum. Er arbeitet genau, er ist grausam, und billiger als O. Er will O Konkurrenz machen. Er tötet alles und jeden, er hat kein Gefühl, keine Ehre, kein Leben, aber dafür verliebt er sich in CHIN. Sie glaubt schon seit langem das O ein Auftragskiller ist. TOK entdeckt sie, erzählt Ihr das er ein Auftragskiller ist, erzählt Ihr das er sie mag, und erzählt ihr das er sie haben will. Sie mag ihn auch, sie vertraut ihm, sie glaubt ihm nicht dann doch. CHIN mag TOK, liebt aber O, obwohl er nie da ist und sie ihn nur sieht wenn er Ihr das Geld anfangs des Monats gibt. Dann gibt¿s noch Agent LEE ( Simon Yam ) von der Interpol. Er verfolgt seit Jahren die Spur von O. Kurz bevor er ihn erwischt, endlich nach Jahren, ist er auf einmal weg, und CHIN auch. LEE weiß auch von TOK, er ist nicht gerade erfreut das die beiden ein Duell machen, das sie um die Herrschaft Nr. 1 in ganz Asien buhlen wollen. Keiner kann die aufhalten, wer wird gewinnen ?
    Nun der Film ist schnell erzählt, er dauert 100 Minuten, und bietet nichts neues. Die Story ist das übliche Draufhauen, das übliche Killen, die übliche Masche in Asiatischen Filmen, einfach nur grausames, gefühlloses, Mangaähnliches Herumgeballere, damit man schön sieht wie in Zeitlupe Brustkörper zerfetzt werden. Zeitweise ist das ganze schon unrealistisch, denn die beiden werden nicht gefasst. Oder doch ?
    Nun ich finde der Film ist ein Scheißdreck. 2 Jahren haben die Vorbereitungen gedauert, und was kam raus ? Das selbe wie in Asien seit Jahren immer. Irgendwelche übertriebenen Actionfilme, für ein Massenpublikum, das schon so abgebrüht ist, das es keine realistische Filme mehr will, sondern gefühllose Filme in denen in Zeitlupe nur getötet werden. Buch und Hörspiel waren ein Bestseller, ja die Menschen streben immer aufwärts, in allen Bereichen. Der Film ist nicht atmosphärisch und auch nicht besonders, er ist nicht klug, und auch nicht neu, er ist einfach ein Dreck, immer das gleiche, immer die gleichen Gesichter, immer diese Geschwindigkeit. Und er kam mit 1 Jahr Verspätung ins Kino zu uns. Der Film hat was mit Pop Kultur zu tun, ist so ähnlich wie ¿ Running out of Time ¿ und ist eigentlich nur fade. Alles ist schwarz, alles ist Design, alles ist cool. Wir schliefen fast ein bei dem Film, nein so arg nicht, weil wir durch die Schüsse aufgeweckt wurden, und blöd war auch eines, das man mit einem leeren Gefühl das Kino verlässt.

    Wenn man sich gerne Filme aus Asien ansieht, ohne Sinn und Kunst, ohne Gefühl und neue Story, dann wird einem dieser Film auch gefallen, der so ist wie fast jeder Film.

    Uninteressante

    50 von 100

  • kinder der film ist alt......
    wer sich nur ein bisschen fürs hong kong kino interessiert hat den film sowieso seit einem jahr auf dvd...außerdem frage ich mich wer die hong kong filme, die bei uns ins kino kommen auswählt...."duell in der verbotenen stadt", "fulltime killer"? waren ja nicht schlecht, aber es gab in den letzen 2 Jahren sicher erheblich bessere......und wo bleiben koreanische filme? shiri? JSA? hallo?

    Re: kinder der film ist alt......
    naja, ist ja mal ein anfang das ganze. ich mag andy lau sehr gerne. nur seit ich ihn singen gehört habe ist mir angst und bange!

    Re: Re: kinder der film ist alt......
    Er singt super, weil ihr die Sprache nicht versteht, braucht ihr sowas nicht zu beurteilen. Er mag zwar nicht der beste Schauspieler sein, aber er ist der beste Sänger in China.

    Re: Re: kinder der film ist alt......
    Hehehe na es geht noch schlimmer glaub mir.....sei froh, daß du Chow Yun-Fat noch nie singen gehört hast.....

  • Triff Andy Lau persönlich
    Am Donnerstag, 19.09.2002 16.00 - 17.00, findet im UCI Milleniumscity ein Treffen mit dem Hauptdarsteller Andy Lau statt. Wer einen Hong Kong Superstar erleben will, sollte sich das nicht entgehen lassen. Wie letztes Jahr (Dezember 2001) kann jeder Fragen stellen und er wird diese beantworten. Wer Fragen hat kann mich gern kontaktieren.
    englische homepage zu Andy Lau: www.andylausounds.com