GenesiS

 A 2004
Drama 86 min.
film.at poster

Parabel über Religion, Rassismus, Gewalt, Liebe, Stolz und Rache.

Zur falschen Zeit am falschen Ort begegnet Akin, der Ausländer, Romeo und dessen Freundin und schlägt die beiden scheinbar grundlos nieder. Auf Romeos Suche nach einer Antwort treffen zwei Welten aufeinander, die trotz der großen Differenzen einige Gemeinsamkeiten aufweisen, am Ende aber dennoch aneinander zerbrechen. Mit radikaler Bildsprache und ungewöhnlichem Handlungsablauf zeigen die Jung-Regisseure eine mit Filmzitaten gespickte Parabel über Religion, Rassismus, Gewalt, Liebe, Stolz und Rache.

Christoph Gripentrog
geb. 1985, Volks- und Hauptschule und BORG in Radstadt, erstes Filmprojekt mit Martin Mannsberger Sommer 2003, dzt. Studium für Geschichte und Archäologie

Martin Mannsberger
geb. 1984, Volks- und Hauptschule in Radstadt, Polytechn. Schule in Altenmarkt, Lehrausbildung in Radstadt, dzt. Zivildiener beim Roten Kreuz in Radstadt

Details

Richard Mannsberger, Andreas Schreiner, Katja Lackner, Martin Mannsberger, Nina Berner, Florian Buchsteiner
Martin Mannsberger, Christoph Gripentrog
Martin Mannsberger, Christoph Gripentrog

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • ansehen
    Ich hab mir den Film angesehen. Zu Beginn mußte ich etwas lachen, da ich einige Darsteller persönlich kenne, jedoch verging mir das Lachen bald, als mir die Problematik des Film klar wurde. Ich ging völlig unbelastet und unvorbereitet in die Vorstellung und war am Ende des Films teilweise schockiert über die klare und teils brutale (aber durchaus reale) Art der Problematik, aber auch begeistert, daß dieses Thema, das einer realen Situation nachempfunden ist, Menschen so in seinen Bann ziehen kann.
    Auch war es sehr wichtig die Reaktionen der Mitwirkenden und vor allem die des Regisseurs und Drehbuchautors im Nachhinein vermittelt zu bekommen.
    Alles in Allem ein gelungenes Projekt, .. ich muß den Film noch einmal sehen, um manches, das ich wahrscheinlich beim ersten mal nicht gesehen habe, erneut zu entdecken.