Halloween: Resurrection

 USA 2002
Horror 94 min.
4.10
Halloween: Resurrection

Endlich ist es soweit: nach "Halloween: H20" kehrt Michael Myers in "Halloween: Resurrection" zurück.

Die Krankenschwestern des Grace Anderson Sanatoriums erzählen sich seltsame Geschichten über Ihre Patientin Laurie Strode. Laurie ist die Schwester des Geisteskranken Michael Myers und glaubt, diesen vor 3 Jahren endlich besiegt zu haben. Doch sie tötete nicht ihren Bruder, sondern einen unschuldigen Mann. Deshalb sperrte man sie in ein Sanatorium, wo sie seitdem kein Wort mehr sprach. Das Personal des Sanatoriums glaubt, dass Laurie selbstmordgefährdet ist, aber Michael hat für Laurie und viele andere Opfer anderes geplant...

In Haddonfield versucht der geldgierige Unternehmer Freddie Harries mit seiner Internetaktion "Dangertainment" das große Geld zu machen. Er wirbt 6 junge Studenten an, die an seinem Projekt teilnehmen wollen. Die "Gefahr" wird den Jugendlichen schnell klar, als sie herausfinden, welcher Ort für das Event ausgewählt wurde: das Haus, in dem Michael Myers aufwuchs. Doch Harries ködert die jungen Leute mit der Zusage auf ein Stipendium am College, woraufhin sich diese nicht lange bitten lassen: And the dangertainment begins!

Halloween steht vor der Tür und die Truppe bereitet sich auf das Projekt in dem heruntergekommenen Haus vor. Kameras sind installiert und die Crew beginnt, die Geheimnisse des Hauses zu erforschen. In der Garage sitzen Freddie und seine Assistentin Nora, um die von ihnen inszenierten Schockeffekte zu überwachen. Was die Gruppe nicht weiß: Michael Myers ist nach Hause gekommen, um sein Haus zu säubern...

Endlich ist es soweit: nach "Halloween: H20" kehrt Michael Myers in "Halloween: Resurrection" zurück. Unter der Regie von Rick Rosenthal ist auch der Star des ersten Teils wieder dabei: Jamie Lee Curtis als Laurie Strode. In weiteren Rollen sind der Rapper Busta Rhymes, Sean Patrick Thomas ("Save the Last Dance"), Tyra Banks und Thomas Ian Nicholas ("American Pie", "American Pie 2") zu sehen.

Details

Jamie Lee Curtis, Busta Rhymes, Tyra Banks uva.
Rick Rosenthal
John Carpenter, Danny Lux
David Geddes
Larry Brand

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Etwas fade, die Schauspieler sind unnötig, der Film ist Mist, aber Myers ist da
    Halloween: Ressurection


    Da hat sich einer zuviel von ¿ The Blair Witch Project ¿ angeschaut, und hat sich wohl gedacht, ein bisschen
    ¿ Einer flog übers Kuckucksnest ¿ mit ein bisschen ¿ House 3 ¿, dazu ein bisschen ¿ Das Haus der Vergessenen ¿ und schon fertig ist ein 90 Min. langer Horrorfilm. Es gibt lange Messer, die 30 Cm Klinge haben, und voller Stechfreude auf 50 cm anwachsen, es gibt eine LAURIE STRODE ( Jamie Lee Curtis ), die in einer Strafanstalt für verrückte Geistesgestörte unnormalerweisiger Art sitzt. Sie wartet und wartet auf MICHAEL MYERS Ihren Bruder, den sie in H 20 ¿ dem 7. Teil der Halloween Serie tötet. Allerdings war das nicht MICHAEL sondern ein Kehlkopfberaubter Polizist mit seiner Maske. MICHAEL verschwand in den Wald. Seitdem sitzt sie regungslos Pillenschluckend im Krankenhaus, und man zerreißt sich über sie den Mund. Doch kurz bevor er dann kommt und sie töten will, stellt sie ihm eine Falle. Was passiert ? Schaut´s euch an. Es gibt einen komisch sprechenden Negerchef, der eine Reality Show drehen will im abgetakelten Haus wo MICHAEL aufgewachsen ist. FREDDIE HARRIS ( Busta Rhymes ) will das die Internetgemeinde in seiner Heimat etwas dazu lernt, und nach dem Prinzip von Big Brother ist mein Leben, wird hier ein bisschen Horrorkabinett exerziert. Er ist groß, redet viel, und spielt so richtig streng, unglabuwürdig, aber er ist streng, und ein richtiger Chef. Blöd aber trotzdem. Dann gibt¿s eine SARA MOYER die so schön schreien kann das Gläser zerspringen. Sie spielt den Part der undurchsichtigen geheimnisvollen Brünetten mit ein bisschen Hirn im Film. Sie soll dann der Held sein. Dann gibt´s einen RUDY GRIMES ( Sean Patrick Thomas ) der auch ein Neger ist, und der den lustigen immer fröhlichen Typen und Freund zum ausweinen spielen soll, und der auch dabei ist mit den anderen Real das Haus von MICHAEL MYERS zu durchwandern.
    Dann ist da noch eine Rothaarige, die darf nicht fehlen, schließlich hat sie die geilsten Titten, und Rothaarige sind beim Sex am besten, also muß ne Rothaarige her, und DONNA CHANG ist so richtig die oberkluge.
    Dann gibt´s eine JENNA ´JEN ´DANZIG, die das blonde Scheißluder symbolisieren soll. Nichts im Hirn, nichts im BH, keine Lust flachgelegt zu werden. Sie lernt dafür viel. Dann gibt´s das Arbeitstier JIM MORGAN, der ist auch jung, und agil. Einen BILL WOODLAKE der, der Frauenschwarm sein soll.
    NORA WINSTON ( Tyra Banks ) spielt ne Leiterin, die Freundin von FREDDIE. SCOTT darf einen Helden Nr. 2 spielen. Nun so weit die Geschichte. 7 Tote, etwas Blut, übertriebene Dialoge, übertriebenes Gehabe, als wäre Reality TV das seit Jahren tot ist, wo es sogar den Film ¿ Die Truman Show ¿ gibt, nicht mehr interessant ist. Warum der Film gedreht wurde ? Um Idioten ins Kino zu locken, die dann Gänseblümchenzählend im Kino sitzen und die Freundin Unterleibsmassagebietend befriedigen. Zumindestens in Ihren Träumen. Irgendwie kam mir mein stummes Popcorn interessanter vor, von dem kann man was lernen. Wenn in dem Film kein MYERS mitgespielt hätte, dann wäre er ein Sauidiotenfilm gewesen. Spannend, na ja etwas, verwackelter Kameraführungsseits auch nicht besonders, aber dafür hat man einige Male MYERS gesehen, wieder nicht ohne Maske.

    Zu empfehlen eher für Videoabende, die von Erdbebenerruputionen verregnet sind, für werdende Väter im Kreissaal, um Ihnen die Zeit zu vertreiben, damit das ¿ Die Wiege des Schreckens ¿ Video nicht so oft abgespielt wird, und für absolute MYERS Freaks.

    Sonst ist der Film fade, und nicht besonders gut.

    56,77 von 100

  • Michael - bitte stirb doch endlich!
    Ich sags gleich mal vorweg: Eigentlich wollte ich eine ausführliche Kritik zu "Halloween: Resurrection" schreiben... aber ich kann mich einfach nicht durchringen, da eigentlich jedes Wort eine Verschwendung darstellen würde.

    Ich bin ein Fan der Halloween - Reihe (zumindest der ersten beiden und H20). H20 hat mich anno dazumals besonders überrascht, da die auf mordern geschmiedete Variante durchaus spaßig und spannend umgesetzt wurde.
    "Halloween: Resurrection" hatte dagegen absolut gar nichts zu bieten. Die Story ist dämlich (aber das sind wir ja mittlerweile gewöhnt), die Figuren und ihre Darsteller sind eindimensional und klischeehaft bis zum Erbrechen (und komm mir jetzt ja keiner von wegen Überzeichnung - so intelligent ist man hier bei Gott nicht vorgegangen). Der Film strotzt nur so von Regiefehlern (ärger als bei Mission Impossible 2!!!)! Usw. usw. usw.
    Ich könnt hier noch ewig weiterschreiben und würd sicherlich nichts Gutes finden...
    Fazit: Spart euch bitte das Geld - dieser Unfilm wäre es wirklich nicht wert.

  • MICHAEL MYERS KEHRT ZURÜCK... SCHON WIEDER!
    Nach dem vermeintlich endgültigen Ende eines der populärsten und bestverkauftesten Markenzeichen im Horrorfilm der 80er Jahre dauerte es 4 Jahre und sicherlich unzählige Drehbuchentwürfe, bis man eine geistreiche Idee gefunden hatte, um die kopflose Kultikone neuerlich auferstehen zu lassen. Dabei wird Myers wie schon in den Teilen zuvor auf abstruse Weise wieder zum Leben erweckt.

    Kaum hat der Killer das erste Mal sein Messer mit Blut gefleckt, wird die Klinge nicht mehr sauber. Eigentlich hätte der Film schon nach 15 Minuten vorbei sein müssen, denn da erwischt er seine letzte lebende Verwandte auf dem falschen Fuß und katapultiert sie geradewegs an den Ort, wo Myers wahrscheinlich geboren wurde ("Wir sehn uns in der Hölle, Michael!"). Kaum ist der gesamte Myers-Clan ausgerottet, es dauerte nur 39 Jahre und 7 Filme, wird, um die Zuschauer bei Laune zu halten, eine neue Richtung eingeschlagen. Myers ist mit seiner Familie fertig, also beschließt er, die Jugend von heute daran zu hindern, hinter das Geheimnis seines dämonischen Image zu kommen. ("Sie hätten seine Augen sehen müssen. Ich habe sie gesehen. Sie waren schwarz. Das absolute Böse!")

    Im Grunde genommen kann man Regisseur Rosenthal weder einen Vorwurf machen, noch ihm zu einem neuen Meilenstein der Serie gratulieren. Vielmehr ist ihm eine etwas abseitige Annäherung an die Figur des Killers gelungen. In der Art "Halloween" meets Reality-TV mit wackeligen "Blair Witch"-Einstellungen. In manchen Szenen bewegen sich die Köpfe der Darsteller so schnell, dass deren Headkameras nur ein wildes Hin-und-her von Bild erzeugen. In anderen Szenen hingegen bewegen sich die Köpfe der Darsteller gar nicht. Das heißt dann wohl, dass sie tot sind. Aufgeschlitzt von Michael Myers. Haben wir darauf nicht gewartet?

    Scheint so. Obwohl sich der Film annähernd jedem Klischee des Teenie-Horrorfilms annimmt, und über 90 Minuten im Fahrwasser der Konventionen schwimmt, kann keiner behaupten, nicht unterhalten zu werden. Es ist, wie es immer schon war und immer sein wird. Der übergewichtige Sicherheitswachmann kann nicht an einem Süßigkeiten-Automaten vorbeilaufen, ohne ans Essen zu denken. Die Polizei glaubt niemals die Geschichte vom Serienkiller, auch wenn es offensichtlich ist, dass es ihn gibt. Die zum Kaffee tanzende Sendungsverantwortliche hat immer alles unter Kontrolle. Die Teens wollen immer noch Sex an den dunkelsten Orten, oder philosophieren darüber, wie sich falsche Ernährung auf die Psyche eines Killers ausüben kann. Der Produzent der Show glaubt an sich und seine asiatischen Kampfkünste. Und Michael Myers wird am Ende immer sterben.

    Doch wetten, dass er wiederkommt?