Hitchcock experimental

 
Kurzfilm 
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Zu Beginn dreht Martin Arnold die Psycho-Dusche ab, und der belgische Künstler Johan Grimonprez kreuzt die Bildwelten von Hitchcock und Magritte. Es folgen sechs Arbeiten, die von der unbändigen Strahlkraft zeugen, die Hitchcocks filmisches Werk bis heute auf Filmmacher, auch und gerade im unabhängigen, experimentellen Bereich, ausübt.

Zum krönenden Abschluss: die Phoenix Tapes, "eine Sammlung von Momenten aus Hitchcocks Arbeiten, eine Passage durch bestimmte wiederkehrende Konstellationen und Kompositionen in diesen Filmen. Girardet und Müller leisten Traumarbeit: Ihre Hitchcock-Eloge wird von allen die schönste bleiben, schon deshalb, weil in ihr das ungeheuerliche Vokabular jenes mysteriösen Visualisten unübersetzt bleibt" (Stefan Grissemann).

PROGRAMM:

Psycho:

Martin Arnold

1997

s/w

Engl. OF

Länge: 1 min.

Looking for Alfred

Johan Grimonprez

2005

Farbe

Engl. OF

Länge: 10 min.

4 Vertigo

Les LeVeque

2000

Farbe

Engl. OF

Länge: 9 min.

Spherical Coordinates

Gregg Biermann

2005

s/w

Engl. OF

Länge: 9 min.

Nine Piece Rope

J Tobias Anderson

2002

Farbe

Engl. OF

Länge: 2 min.

Bodega Bay School

J Tobias Anderson

2004

Farbe

Engl. OF

Länge: 5 min.

2 Spellbound

Les LeVeque

1999

s/w

Engl. OF

Länge: 8 min.

879 colour

J Tobias Anderson

2002

Farbe

Engl. OF

Länge: 1 min.

Phoenix Tapes

Christoph Girardet & Matthias Müller

1999

Farbe und s/w

Engl. OF

Länge: 47 min.

Kritiken

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