Horowitz Plays Mozart / Elliott Carter at Buffalo

 
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"Horowitz Plays Mozart" ist ein zugeneigtes, rares Dokument des "letzten echten Romantikers am Klavier".

Erst am allerletzten Tag gewährte Vladimir Horowitz der Presse und dem Maysles-Filmteam überraschend Zugang zu einer seiner seltenen Studioaufnahmen. Der virtuose Pianist spielt Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur, plaudert verschmitzt mit Musikjournalisten, streitet sich angeregt mit seiner Frau und beurteilt mit Dirigent Carlo Maria Giulini kritisch die Aufnahmen im Mailänder Studio. Ein zugeneigtes, rares Dokument des "letzten echten Romantikers am Klavier".

Elliott Carter gilt als "Nestor der zeitgenössischen US-Musik", und das Doppelkonzert des heute 100jährigen Carter war für Strawinsky nicht weniger als "The first true American masterpiece". Elliott Carter at Buffalo zeigt den Komponisten und Lehrer beim Unterricht, bei der Probenarbeit und räumt den konzertanten Aufführungen der Stücke angemessenen Raum ein. Musik als komplexes Teamwork. (filmmuseum)

Horowitz Plays Mozart

Ein Film von Albert & David Maysles, Susan Froemke, Charlotte Zwerin

mit: Vladimir Horowitz, Wanda Toscanini Horowitz, Carlo Maria Giulini

1987

Farbe

Engl. OF

Länge: 50 min.

Elliott Carter at Buffalo

Ein Film von D.A. Pennebaker, Chris Hegedus

mit: Elliott Carter

1980

Farbe

Engl. OF

Länge: 45 min.

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