In der Glut des Südens

 USA 1978

Days of Heaven

Drama 94 min.
In der Glut des Südens

Eine mörderische ménage à trois vor dem Hintergrund der Depressionszeit.

1916: Der junge Bill, seine Geliebte Abby und seine kleine Schwester Linda verlassen die Industriestadt Chicago. Sie wollen nach Texas, um als Erntearbieter Geld zu verdienen. Ein Farmer, von dem es heißt, er würde bals an einer unheilbaren Krankheit sterben, verliebt sich in Abby.
Bill, der auch Abby als seine Schwester ausgegeben hat, drängt sie, den reichen Farmer zu heiraten. Für kurze Zeit erleben die vier Menschen "himmlische Tage". Doch der Farmer durchschaut das Spiel. In einer Nacht, in der eine Heuschreckeninvasion über die Ernte herfällt, kommt es zur Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern....
Länge: 95 Min.

Details

Richard Gere,Brooke Adams, Sam Shepard, Linda Manz, Robert Wilke, Jackie Shultis
Terrence Malick
Ennio Morricone
Nestor Almendros
Terrence Malick

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Drei in Texas
    Es ist ein bildgewaltiges Epos, mit ganz besonderen Bildeinstellungen – egal ob es Heuschreckenschwärme sind, brennende Felder oder ein Keimling, der durchs Erdreich ans Licht drängt. Das Gefühl der Weite des Landes wird ebenso vermittelt wie die Anlehnung an die ’Früchte des Zorns’.
    Die Dreiecksgeschichte zwischen Gere, Shepard und Adams entwickelt sich nicht besonders spannend. Und wenn der Abspann läuft kann man nur feststellen: “Wir sind betroffen, der Vorhang zu und alle Fragen offen.“ Aber so sind sie nur mal die Filme von Terence Malick: was fürs Auge, was fürs Gefühl(nicht unbedingt zum Wohlfühlen), das Hirn schaltet man besser ab. Wie der Originaltitel schon sagt “Tage des Himmels“, die gibt es auf der Erde ohnehin nicht.

  • Drei in Texas
    Es ist ein bildgewaltiges Epos, mit ganz besonderen Bildeinstellungen – egal ob es Heuschreckenschwärme sind, brennende Felder oder ein Keimling, der durchs Erdreich ans Licht drängt. Das Gefühl der Weite des Landes wird ebenso vermittelt wie die Anlehnung an die ’Früchte des Zorns’.
    Die Dreiecksgeschichte zwischen Gere, Shepard und Adams entwickelt sich nicht besonders spannend. Und wenn der Abspann läuft kann man nur feststellen: “Wir sind betroffen, der Vorhang zu und alle Fragen offen.“ Aber so sind sie nur mal die Filme von Terence Malick: was fürs Auge, was fürs Gefühl(nicht unbedingt zum Wohlfühlen), das Hirn schaltet man besser ab. Wie der Originaltitel schon sagt “Tage des Himmels“, die gibt es auf der Erde ohnehin nicht.