In drei Tagen bist du tot

 A 2006
Thriller 22.09.2006 97 min.
5.50
In drei Tagen bist du tot

"In 3 Tagen bist du tot" verkündet eine anonyme SMS der 18jährigen Nina. Und nicht nur ihr, sondern allen Freunden ihrer Clique.

Offensichtlich ein schlechter Scherz zur soeben bestandenen Matura. Während der feuchtfröhlichen Party verschwindet Ninas Freund Martin spurlos. Am nächsten Tag wird er tot gefunden - gefesselt und grausam ertränkt. Wenig später geschieht der nächste Mord. Es gibt kein Motiv und keine Spuren. Gründlich und unerbittlich arbeitet der Mörder seine Todesliste ab. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und in der idyllischen Kleinstadt verbreitet sich Entsetzen ...

Details

Sabine Reiter, Julia Rosa Stöckl, Michael Steinocher, Laurence Rupp, Michou Friesz, Raimund Wallisch u.a.
Andreas Prohaska
Matthias Weber
David Slama
Thomas Baum, Andreas Prohaska
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Kritiken

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User Kritiken

  • lanweilig, unlogisch blöd
    also bitte.. habt ihr alle Geschmackverwirrung oder wisst ihr nicht mehr was einen guten Film ausmacht? Das Drehbuch ist dermassen blöd und schlecht und ausserdem von anderen 0815 Teenieshlashern abgekupfert das man meilenweit von jeglicher innovation entfernt ist. Das einzige was an dem Film besticht sind die überwiegend guten schauspieler! Ansonsten: NICHT sehenswert! Drehbuch: Müll, Kamera: Langweilig, Musik: teilweise nervig. Spart euch die DVD

    Re:lanweilig, unlogisch blöd
    ja der film ist das (siehe ober mir) was es gibt
    seht euch lieber in 7tagen bist du tot an der ist 100000 mal bessar
    als der
    DVD kaufen ist reine zeitverschwendung !!!

  • Rezension
    In 3 Tagen bist du tot ist ein durchaus gelungener österreichischer Film welcher durch die jungen und unbekannten Schauspieler sowie die Präsenz des Polizisten Koglers stark beeindruckte. Die Handlung ist durchaus interessant und nimmt in gewisser Hinsicht eine interessante Wende. Der Film ist durchwegs spannend, allerdings wird er gegen Schluss etwas zäh und lässt bezüglich des Mörders noch eine kleine Frage offen. Großes Lob an die Macher dieses Projektes.

  • SUPER FILM!!!
    Der Film ist total spannend, kurzweilig und super in Szene gesetzt! Gratulation an alle Mitwirkenden. Kann ich nur weiterempfehlen.

    Re:SUPER FILM!!!
    Die Idee erinnert stark an Freitag der 13. Die Idee das der Killer mit seinen Opfern vorher Kontakt aufnimmt ist auch nicht neu.
    Der Film ist voll von Elementen aus anderen Horror-Streifen, jedoch ist seine Inszenierung, die Gesamtkomposition eine meiner Meinung nach völlig neu und verglichen mit allen amerikanischen Teenie-Slasher-Movies viel stärker.

    Den ganzen Film durchzieht ein Grauen, das mich überzeugt hat.
    Wenn mir der Film auch nicht gefallen hat, da er das Schrecken v.a. durch abartigst brutale Morde erzeugt, aber auch durch das permanente Ausgesetztsein gegenüber der Gefahr, durch die Allgegenwärtigkeit des Killers, der durch die feuchte Dunkelheit schleicht, durch einen Grünstich der alles (metaphorisch) in Blut taucht und durch auf das '"Schlachtvieh" fokussierte Kamerafahrten, so hat er mich doch gegruselt, was einem Jason der mit der Machete vor sich hin schlachtet nicht gelingt, wobei ich letzteren persönlich wesentlich amüsanter finde, und lieber sehe.
    Ich empfehle dringendst sich den Film nicht anzusehen wenn man allein zuhause ist, und wenn man zu zweit ist ein "ich komm gleich wieder" besser nicht auszusprechen.


  • super film...er kann es locker mit den ganzen amerikanischen horrorfilmen aufnehmen..die schauspieler sind wirklich gut und alle gutaussehend :) zeitweise ist mir echt das herz in die hose gerutscht..
    also ich kann ihn nur empfehlen..

    Re:
    Ich schließe mich vollinhaltlich an und möchte ergänzen, dass der Film auch durch enorm starke visuelle Umsetzung der Geschichte punktet, was den Dialogen noch zusätzliche Kraft verleiht (es wird nämlich erfreulicherweise nicht alles zugequatscht). Auch die Landschaft um den Traunsee passt sehr gut zur Geschichte. Und überhaupt: Es ist herrlich, mal im Kino österreichischen Dialekt zu hören, ohne in einem "Kabarettfilm" zu sitzen.

    Zusammengefasst: Der Film ist ein Meisterwerk des Genres, das Geld für die Kinokarte ist sehr gut angelegt!

  • Der Ernst des Lebens
    Dem ehemaligen Cutter von Michael Haneke(u.a. Funny Games) ist
    ein wirklich sehenswerter Teenie Slasher Film gelungen. Er konnte
    mich unterhalten, hat angenehmes Gruseln erzeugt, und wird von
    hervorragenden Jungdarstellern getragen. Schnitt, Musik, und Kamera
    sind tadellos, und tragen viel zum gelingen bei. Schön auch, wie Prochaska das Wasser als Leitmotiv einsetzt. Man merkt in keiner
    Sekunde, hier einen billigen Film zu sehen. Wo in US-Filmen dieses
    Genres oft eine prüde Sexualmoral bzw. Angst vor Sexualität transportiert wird, geht es hier um Verantwortung für das eigene
    Handeln. Natürlich handelt es sich hier um einen reinen, wenig innovativen Genre-Film der wohliges Gruseln erzeugen will und sonst nichts.
    Doch das gelingt sehr gut. Ich kann ihn allen Horrorfans nur empfehlen,
    und hoffe, dass er ein breites Publikum findet.

  • Bin schon gespannt
    Auch wenn diese Filme vielleicht nicht *so* anspruchsvoll sind, bin
    ich auf den Film gespannt - ausserdem, wie ein österr. Regisseur
    das umsetzt.

  • Dead in 3 days
    bin ja mal gespannt, was hier so in ner woche ueber diesen film geschrieben wird.
    bei mir stellen sich ein paar probleme vor mich

    1.) Ein österreichischer Film..... ok, es gibt auch ein paar "normale" ösi productions

    2.) horror aus österreich

    naja mal sehen

    Re:Dead in 3 days
    gar nicht zeitverschwendung noch nie nen richtigen horrorfilm gesehen?
    svhaut euch haus der dämonen an der is echt geil

    Re:Dead in 3 days
    also ich finde für uns Zuseher sollte der Fokus allein auf dem Film liegen und nicht auf Statistiken/Trends drumherum. Entweder der Film gefällt mir, oder nicht. Das wir visuell verwöhnt (und überreizt) sind, ist nicht neu; das wir immer höhere Ansprüche haben, auch nicht. Im Vergleich zu ausländischen Produktionen sind "wir" deshalb natürlich im Nachteil. Ich erinnere an dieser Stelle gerne an die Filme von Österreich's Aushängeschild Michael Haneke; er hat gezeigt, das auch mit wenig Geld und viel Hirn sehr gute Filme gedreht werden können.

    Re:Dead in 3 days
    Das mit dem "Verkauf" muss noch gar nichts bedeuten... Wir wissen ja nicht mal genau um welche Rechte es sich hierbei konkret handelt.. Und auch nicht um welche Länder... Bemerkenswert ist halt das Österreich immer mit einigen Jahren Verspätung auf die ganzen Genrezüge aufspringt... Ein Film wie dieser wäre schon vor 3-4 Jahren fällig gewesen... Aber leider hat man ja nur auf den Kabarettfilm und irgendwelche langweiligen Sozialdramen gesetzt... Früh samma draufkommen.. Na mal sehen wie er ist...

    Re:Dead in 3 days
    Hab mir den Film am Dienstag als Vorpremiere angesehn!
    War echt begeistert! Die Story...naja...aber was für eine großartige Story erwatet man von einem Horrorfilm? Will jetzt auch nit viel verraten....mein Tip...ansehen lohnt sich!!!

    ....und last but not least hat es sicher was zu bedeuten, wenn ein österreichischer Film in 26 Länder verkauft worden ist!!!

    so long...

    greez
    Dani