Jede Sekunde zählt - The Guardian

 USA 2006

The Guardian

Drama, Action 19.10.2006 136 min.
6.80
film.at poster

Ein actiongeladener, hochemotionaler Film, der erstmals die unbekannten Lebensretter der Coast-Guard in den Mittelpunkt seiner Handlung stellt.

Ben Randall (KEVIN COSTNER) lebt für seine Berufung als Rettungsschwimmer bei der Coast-Guard - bei spektakulären Einsätzen rettet er Menschen in Seenot, seilt sich von Helicoptern über stürmischer See ab und setzt dabei immer sein eigenes Leben aufs Spiel. Als sein Team bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Er wechselt die Seiten und trainiert als Ausbilder die Besten der Besten, darunter auch den jungen, attraktiven Schwimmchampion Jake Fischer (ASHTON KUTCHER). Jake ist ein Rebell, dessen Leben sich bisher immer nur um sich selbst drehte. Durch Randall's ungewöhnliche Methoden wird aus dem talentierten Jake ein neuer Mensch und leidenschaftlicher Rettungsschwimmer, der wie Randall bereit ist, tosenden Stürmen und meterhohen Wellen zu trotzen, um Leben zu retten. Jake vollendet das Training mit Auszeichnung - er ahnt nicht, dass ihm seine größte Prüfung noch bevor steht...

Details

Kevin Costner, Ashton Kutcher, Derek Adams, Bryce Cass, Benny Ciaramello u.a.
Andrew Davis
Trevor Rabin
Stephen St. John
Ron L. Brinkerhoff
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • einfach super - Teil 1
    Handlung und etwas von meiner Meinung:

    So schauen wir mal was wir da neues haben. 137 Minuten Film, einen Kevin Costner der BEN RANDALL spielt, der vom Leben die Schnauze voll hat, der seine übliche ruhige stoische Minenrolle spielt wie in vielen Filmen zuvor. Wenig reden, wenig sagen. Leider viel zu wenig, denn er spielt immer das selbe, aber das ist man ja von ihm gewohnt, das er einen Flop nach dem anderen hinlegt ist sicher auch schon bis Hinterindien gedrungen, aber dieser Film könnte das ändern, allerdings nicht weil er ein Talent ist, sondern weil Ashton Kutcher die viel interessantere Rolle spielt, nicht einschätzbar ist, und ja er ist der Freund von Demi Moore, mit der er ja schon lange zusammen lebt.

    Andrew Davis der Regisseur von ¿Auf der Flucht¿ hat auch meiner Meinung nach hier einen guten und spannenden film hingelegt, bei dem man viel weinen muß. Auch wenn er einen Teil vom Plot von ¿Men in Honor¿ geklaut hat, unabsichtlich oder nicht, egal, der Film hat mir persönlich gefallen, meine Alte war hingerissen und am Ende ist das ganze Kino einfach ruhig sitzen geblieben, keiner hat sich gerührt.

    Irgendwie ist gegen Ende der Film wie ¿Der Sturm¿, aber in Hollywood wiederholt sich ja alles. Was mir auch sehr gut an dem Film gefallen hat, sind die Nahaufnahmen, die man so sieht, gerade nicht so übertrieben das man glaubt man ist in einer Talkshow, und ja auch mit dem Pathos wurde nicht zu sehr übertrieben, denn das ist bei vielen Filmen nicht so gut, hier ist es gerade richtig gewesen, ein bisschen mehr und mir wäre schlecht geworden. Auch sind die Klischees nicht zu sehr ausgereizt worden, Da ein Held, da ein Junger Grashüpfer der noch viel lernen muss, da ein Elite Schwimmer der keine Lust hat seine Stipendien zu nutzen so ne Art Markus Rogan in Amerika.

    Die tiefe Story die ich in dem Film leider etwas vermisst habe, ist etwas ausgeufert, und zwar im negativen Sinne, denn sie wurde durch krasse Sturm und Wellenaufnahmen ersetzt, die übertriebenen Helden Beweihräucherungstaten die da durchschimmern sind einigermaßen zu viel, aber da ist wieder der Nebenplot der alles wettmacht, die süße EMILY THOMAS die durch eine unbekannte recht hübsch anzuschauende 32 jährige Dame gespielt wird, die Lehrerin ist, wo man wenig von Ihrem Leben sieht, die zufällig in Kodiak in Alaska in einer Bar hockt, sieht das JAKE FISCHER (Ashton Kutcher) geil auf sie ist, wie die halbe Belegschaft, die zuerst nein sagt zu ihm und dann doch im Bett mit ihm landet, die mit ihm eine lockere Beziehung sieht, und die man noch hie und da sieht als sie versetzt wurde.

    Schon blöd das in jedem Film in letzter Zeit jede Beziehung in den Brüchen liegt, wie bei BEN und seiner Frau HELEN, die zeichnet und malt, die Hausfrau oder sonst was ist, und die sich von ihm trennen will, schließlich hat er mehr Zeit, der BEN für seinen Job, für fremde Leute, für das Retten von Menschen als für die Vagina seiner geliebten HELEN.

    Eh klar, schließlich ist er ja der Held, leider. Die Überlänge im Film merkt man ein bisschen aber wird durch ein ganz wenig feinsinnigen Humor und durch gut aufgebaute Spannung wettgemacht, und selbst Milchbubi Ashton der sonst keine Ahnung vom Tuten und Blasen hat, zeigt hier ein bisschen Leistung, ja vom Blasen vielleicht, wer weiß was Demi Moore da so in Ihrem Slip versteckt nach 30 Schönheitsoperationen.

    Handlung geht weiter, einigen Infos binde ich in die Erzählung ein und meinen Senf gebe ich auch dazu:

    So zurück zur Geschichte wieder. Kodiak in Alaska liegt ja an der Küste zur Beringstraße, dem wildesten und gefährlichste Gebiet der Welt, das bis jetzt nur von einem einzigen Menschen durchschwommen wurde, einer Frau die es schaffte, nackt bei fast Gefrierkaltem Wasser 1,5 Km zu schwimmen, keiner weiß wieso sie das überlebte, ja egal, hier lebt BEN, der schon in seinem Leben 22 Leute bei Rettungseinsätzen verloren hat.

  • leichte hollywoodkost aber gut
    wollte am feiertag auf einen gemütlichen, stressfreien kinoabend gehen und siehe da es wurde einer.der film war für solch unternehmungen gerade richtig. habe mich spontan für diesen film entschieden und war eigentlich angenehm überrascht. die schauspieler eigentlich genau das was ich erwartet habe. ein alter haudegen in einer paraderolle auf ihn zugeschnitten, und ein jugendlicher ashton kutcher in einer guten rolle. im grossen und ganzen mit wenig erwartungen hingegangen und mehr bekommen als erwartet. gute spezialeffekte, leichte sprüche und ein wenig heldentum. hollywood eben. kann ihn also weiterempfehlen!!