Kalibre 35

 Kolumbien 1999
Drama 
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Vier Freunde rauben eine Bank aus, um ihren Traum - eine Film zu machen - näher zu kommen

Der Film erzählt von 4 Freunden, deren Obsession Filmdrehen ist. Da sie aber über keine Geldmittel verfügen, dank denen sie ihrer Träume verwirklichen könnten, entscheiden sie sich für einen Banküberfall. Dabei werden sie mit der schrecklichen Ungerechtigkeit der Gewalt konfrontiert. Das ist die Geschichte des Schreies der Unmöglichkeit, aber zugleich auch eine Allegorie über den tiefgreifenden Verdruß der kolumbianischen Jugend, gefangen im Labyrinth des Todes und des sozialen Verfalles, wo die Werte der Kreativität durch die Indifferenz der Gesellschaft verworfen werden. Dieser Film ist das Manifest einer Generation, welches den Geschmack und die Unruhe der Jugend in Kolumbien der 90 Jahre darstellt.

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Andrés, Luis, Federico y Akira, son un grupo de jóvenes enamorados del cine. Las inmensas dificultades para realizar un largometraje, los conduce al desespero y optan por robar un banco. Para lograr su objetivo deberán pagar un precio muy alto.

Länge: 110 m.

Details

Robinson Díaz, Juanita Acosta, Juan Carlos Vargas, Mario Duarte, Gustavo Angarita
Raúl García
Camilo Montilla
Raúl García / Andrés Biermann
Darío García-Dago / Raúl García

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