Last Holiday

 Kasachstan 1996

Poslednie kanikuli

Independent 
film.at poster

Drei Freunde feieren den Beginn ihrer Ferien. Als sie aus Übermut eine Gitarre stehlen, geraten sie in die Mühlen der Polizei.

Mai 1979 in Almaty, Hauptstadt der damaligen Sowjetrepublik Kasachstan. Eine Stimme beschreibt die glücklichen Gesichter der Menschen, die stolz sind, den Fünfjahresplan erfüllt zu haben. Der Zuschauer weiß, daß die Dinge nicht so rosig waren. Ein Jahr später verwickelte sich die Rote Armee in den aussichtslosen Krieg in Afghanistan.

Last Holiday erzählt die Geschichte dreier Freunde, durchschnittlicher Jungs, die den Beginn ihrer Ferien feiern. Nach einer Party geraten die Dinge außer Kontrolle: Sie brechen in eine Bar ein und stehlen eine Gitarre. Valera nimmt die Gitarre mit nach Hause, und sein Stiefvater verständigt die Polizei. Die Polizisten halten Valera für das Mitglied einer Bande und behandeln ihn dementsprechend rau. Karim und Jacob wollen sich an Valeras Stiefvater rächen.

Details

Sanschar Ischakow, Schalwa Gogoladse, Anatolij Geptschuk, Assel Mambetowa, Anatolij Gorschkow, Natalija Dolmatowa
Amir Karakulov
Manas Karakulow
Amir Karakulow, Jelena Gordejewa

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • schon besseres gesehen - Teil1
    Handlung, Informationen zum Film und etwas rund um alles:

    Queen Latifah ist ja eine wunderbare Schauspielerin. Dick und nicht besonders hübsch aber mit einer Mörderisch guten Ausstrahlung. Entweder ist sie ein Monster wie in ¿Set it up¿ wo sie ja eine Gefängnisinsassin spielt, oder sie hat die Rolle einer Frau die bald sterben wird wie in diesem Film hier der ein selten verfilmtes Thema verfilmt über eine Frau die glaubt das sie bald stirbt, da die Tests die sie gemacht hat darauf schließen läßt das sie unheilbar krank ist.

    Deswegen fährt sie auch nach Karlsbad wo sie alles mögliche ausprobiert, von Spacejumping über Snowboardfahren, was ich blöd fand, denn sie stand da oben so wackelig wie ein Pudding und fiel trotzdem nicht runter und fuhr letztendlich wie ein Profi.

    Geboren ist Queen am 18.3.1970 in New Jersey, und bekannt wurde sie weil sie mit Will Smith zusammen war. Man nannte sie die Erste Frau des Hip Hop und sie hat Ihren Geburtsnamen von Dana Elaine Owens eben auf Queen geändert, was übrigens im deutschen auch Tunte bedeuten kann. Sie hat Überfälle hinter sich, wurde verhaftet wegen Besitz von Marihuana, hat einen Fotografen verprügelt, und war die erste weibliche Rapperin die für die alljährlichen Musik Awards nominiert wurde. Hat sie für den Film ¿Chicago¿ damals 325.000 US $ Gage bekommen, 4 Jahre später waren es 10 Millionen US $ wie hier.

    Für den Film mußte sie natürlich auch ein bißchen Kochen lernen, und die Crew hatte einen eigenen Koch mit der diese herrlichen Speisen wie im Film im Hotel vorgekommen alle extra zubereitet hat. Das die 45 Millionen US $ Produktion Ihre Kosten nicht einspielte und bei 38 Millionen US $ stagnierte liegt daran das der Film etwas langweilig ist, nicht romantisch an den Romantischen Szenen und nicht traurig dann wenn er es sein sollte, dann sind die Darsteller eigentlich keine richtigen Spitzenschauspieler, LL Cool J als SEAN MATTHEWS spielt ja Ihren Freund, der ist auch nicht gerade ne Leuchte aber er paßt gut in das Geschehen rein.

    Gérard Depardieu als Chef DIDIER im Film, der Chefkoch des Restaurant im Hotel in Karlsbad, der sich auch ein bißchen in sie verknallt ist auch irgendwie eine Pfeife, also ich habe Depardieu schon besser schauspielern gesehen. Die Geschichte ist ja an sich nicht übel, aber das alles so um GEORGIA BYRD (Queen) herumscharwenzelt ist eigentlich übertrieben.

    Nett das die ganzen Szenen in Tirol gedreht wurden, und auch einiges in der Tschechischen Republik, aber das macht den Film nicht spannend. Ich finde die Rolle gut die GEORGIA spielt, arme Angestellte, Mauerblümchchen, keiner kennt sie, sie stirbt bald, wird gekündigt, Ihr Chef ein Gieriges Machoschwein, aber das ist irgendwie schon etwas altmodisch und althergebracht, außerdem ist die Story bei einigen Dingen etwas unrealistisch, wie z.B. sie lebt jeden Tag als wäre es Ihr letzter, das geht noch, aber das sie ohne Ausbildung von einer 200 Meter hohen Staumauer springt, wie ein Profi letztendlich ist nicht realistisch gemacht worden auch die Angstanfälle nicht, und wer wie ich schon mal Fallschirmspringen war, Frauen haben eigentlich wenigre Angst, meine Alte hat sich das getraut, ich brauchte 88 Anläufe.

    In dem Grandhotel Pupp übrigens sind sehr viele Bekannte gewesen die Urlaub gemacht haben und alle kennen sie GEORGIA und das fand ich auch ein bißchen blöd. MATTHEW KRAGEN (Timothy Hutton) der Boss der so ein Schwein war, und noch ist, spielt diesen Typen nicht übel, so recht menschenverachtend, doch sind da auch bei ihm erkennbar einige Dinge die nicht stimmen. Z.B. der fehlende Enthusiasmus für diese Rolle, wahrscheinlich hat er sich nicht angestrengt weil Qeen mehr Geld kriegt.

    irgendwie fade - Teil 2
    Warum Wayne Wang, bekannt von ¿Smoke¿ schon wieder nach dem langweiligen ¿Manhattan Love Story¿ eine Romantische Komödie dreht ist mir ein Rätsel. Der Film ist übrigens ein Remake vom ¿Ferien wie noch nie¿ mit Alec Guiness in der Hauptrolle. Ich finde den Film kitschig, habe mich etwas gelangweilt, man weiß zwar nicht wie der Film ausgeht, aber gegen Ende hin ist alles klar, und Spannung fehlt auch.

    Irgendwie fehlt einfach der gewisse Biss, die ganze Umgebung die man selten sieht, man erfährt nicht viel über Ihre Krankheit, nicht viel über Ihre Arbeit, die Typen aus Ihrer Heimat, natürlich Georgia, sind auch zufällig wohl nur da, da fehlt die einzelne Charakterbildung, Queen tänzelt da herum so richtig nett und allwissend, und der 120 Kg Frau, die nur so dahinspielt, sollte mal vielleicht eine andere Rolle spielen, die ist nur Mittelmaß, und wenn sie so auf der Kinoleinwand in Groß ist, dann sieht sie aus wie Moby Dick. Greenpeace wo bist du?

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