Le chant du destin (Fragment)

 A/F 1933
40 min.
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Wie bei Versionenfilmen in der Regel gehandhabt, wurden tragende Rollen mit unterschiedlichen Darstellern besetzt, bei diesem Film etwa übernahm Piccavers Rolle der Tenor Lucien Muratore. Auch auf die Gepflogenheiten bei den österreichischen Versionenfilmen, dem Regisseur der deutschsprachigen Fassung einen Dialogregisseur beizustellen, wurde verzichtet. Statt von Richard Oswald werden zumindest die Studioaufnahmen von Jean-René Legrand geleitet. Die beiden Versionen gehen vorerst nicht parallel, sondern um eine Woche versetzt in die Studios. Dies ist deshalb notwendig, weil die Handlungen der beiden Sprachfassungen in einigen Punkten erheblich voneinander abweichen. So ist etwa die französische Fassung am Lido und zum Teil in Wien angesiedelt und endet für den Tenor in einem Happy End, die deutsche Fassung dagegen verzichtet auf den Drehort Wien und der Tenor geht leer aus. Erst in einer späteren Phase wurden dann Szenen - wie bei Versionenfilmen üblich - unmittelbar nacheinander gedreht. (Armin Loacker)

Details

Lucien Muratore, Jica Helda, Suzanne Stanley, Gautier Sylla, Annie Rosar, u.a.
Jean-René Legrand

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