Magnolia

 USA 1999
Drama 14.04.2000 188 min.
Magnolia

Das Schicksal verschiedener Menschen, betrachtet wärend eines Zeitraums von 24 Stunden.

Auf dem Sterbebett äußert der krebskranke Fernsehproduzent Earl Partridge
den Wunsch, seinen vor Jahren aus dem Haus gegangenen Sohn
Frank wiederzusehen. Zugleich entdeckt seine junge Frau Linda, die ihn nur
wegen seines Geldes geheiratet hat, in einer Mischung aus Trauer und
schlechtem Gewissen, daß sie den Sterbenden tatsächlich liebt. Der mißratene
Sohn hat alle Verbindungen zum Vater abgebrochen. In einer höchst
erfolgreichen TV-Show propagiert er einen Lebensstil, dessen Macho-Devise
"verführen und zerstören" heißt und die er selbst auch im Privatleben
beherzigt. Nun versucht Earls Pfleger, Phil Parma, Vater und Sohn wieder
zusammenzubringen.

Auch Jimmy Gator, Gastgeber der schon seit Jahrzehnten von Earl produzierten
Quizsendung "Was wissen Kinder?", leidet an Krebs. Ähnlich wie bei
seinem Arbeitgeber ist bei ihm das Verhältnis zur Tochter Claudia zerrüttet.
Als er sich mit ihr aussöhnen will, weist sie ihn schroff zurück. Nun muß er
seiner Frau Rose erklären, warum die kokainabhängige Claudia, die später
ein Verhältnis mit dem freundlichen, aber für seinen Beruf ziemlich untauglichen
Polizisten Jim Kurring anfängt, ihn so sehr haßt.

Der momentane Star in Jimmys Show ist Stanley Spector, ein "Wunderknabe",
der auf alles eine Antwort hat. Er leidet sehr darunter, daß sein Vater ihn
nicht liebt, sondern sich ausschließlich für das Geld interessiert, das sein
Sohn nach Hause bringt. Nicht weniger unglücklich ist der ehemalige Quiz-Champion
Donnie Smith, der in den 60er Jahren ein kleines Vermögen im
Fernsehen gemacht hat, von dem ihm aber nichts geblieben ist. Jetzt arbeitet
er als Verkäufer in einem Elektronikgeschäft - ein unscheinbarer Mann,
den nicht einmal mehr der Barmann in der Eckkneipe richtig wahrnimmt.

All diese Schicksale - und die von vielen anderen Bewohnern des San Fernando
Valley - sind durch mancherlei Zufälle miteinander verknüpft. Manche
scheinen einen Sinn zu ergeben, andere nicht.

Berlinale 2000

Television producer Earl Partridge is dying of cancer. On his death bed, he
expresses the wish to see his son, Frank, who left home many years ago. His
young wife, Linda, only married him for his money. Overcome by a mixture
of grief and a guilty conscience, she realises that she truly loves the dying
man after all. Earl's wayward son has cut himself off from his father entirely.
His own highly successful TV show promulgates the 'seduce-and-destroy'
approach to life - a macho credo which also rules his private life. Earl's carer
tries to bring father and son together again.

Jimmy Gator, who hosts a quiz programme entitled "What Do Kids Know?",
that Earl has been producing for decades, is also suffering from cancer. Like
his employer, Gator's own relationship to his daughter, Claudia, is similarly
wrecked. When Gator makes an attempt at reconciliation, however, his
daughter gives him short shrift. Now Jimmy is obliged to explain to his wife,
Rose, why his cocaine addict daughter Claudia - who later starts having a
relationship with the friendly but hapless cop Jim Kurring - hates him so
much.

The current star of Jimmy's show is Stanley Spector, a wunderkind who has
an answer for everything. The fact that his father doesn't love him and is
only interested in the money his son rakes in, is hard for the lad to bear. For-mer
quiz champion Donny Smith is no less miserable. Donny once made a
small fortune from television in the sixties, but has nothing to show for it
now. He's now working as a salesman in an electronic shop - an unprepos-sessing
man who is even overlooked by the barkeeper at his local.

All of these stories - as well as those of several other individuals living in the
San Fernando Valley - are connected to each other by some strange coincidence.
Some appear to make sense, but others - just don't.
Berlinale 2000

Details

Pat Healy, Tom Cruise, Julianne Moore, Henry Gibson, Ezra Buzzington u.a.
Paul Thomas Anderson
Fiona Apple, Jon Brion, Aimee Mann
Robert Elswit
Paul Thomas Anderson

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • sichtbar machen !
    also jetzt zu einem film der echt zählt! ´magnolia´ist im moment sicher der beste film der in den kinos läuft. paul thomas anderson (´boogie nights´), ein furchtloser regisseur der neuen generation, und einer der besten, hat es uns nicht leicht gemacht. gott sei dank! inspiriert von den songs der großartigen aimee mann erzählt er uns von mehreren familientragödien die zuerst nur über das fernsehen und die musik und nach und nach immer mehr auch durch ihre geschichten miteinander verknüpft werden. man fühlt förmlich die lebendigkeit dieses pulsierenden films. sensationell sind auch die schwindelerregenden kamerafahrten. ausgezeichnet jeder schauspieler, und auch wenns jemand nicht hören will, tom cruise als frauenfeindlicher sexguru ist ein hammer! mehr noch als in ´boogie nights´ läßt uns p.t anderson in die dunkelsten seelenzustände seiner figuren blicken. und das fast drei stunden lang. aber die länge des films setzt er dabei gekonnt als mittel der irreführung ein - genauso wie die geschichten die für den zuseher durchaus glaubwürdig beginnen aber mit der zeit immer abstruser werden. in einem sensationellen showdown regnet es kröten vom himmel. der moment der entscheidungen naht. ein charakter des films sagt benommen ´das passiert alles wirklich´. die hälfte der filmfiguren steht garade vorm selbstmord und mir wird klar - p.t.anderson hat recht! ein film über familie und tod. und was für einer!

  • der film
    eigentlich hab ich diese kritik ja schon mal gepostet, aber weil es der film echt wert ist (für mich ganz klar der beste film in diesem kinojahr) nehme ich mir die frechheit heraus und werfe sie nochmals in den raum! also - jetzt zu einem film der echt zählt! paul thomas anderson (´boogie nights´), ein furchtloser regisseur der neuen generation, und einer der besten, hat es uns nicht leicht gemacht. gott sei dank! inspiriert von den songs der großartigen aimee mann erzählt er uns von mehreren familientragödien die zuerst nur über das fernsehen und die musik und nach und nach immer mehr auch durch ihre geschichten miteinander verknüpft werden. man fühlt förmlich die lebendigkeit dieses pulsierenden films. sensationell sind auch die schwindelerregenden kamerafahrten. ausgezeichnet jeder schauspieler, und auch wenns jemand nicht hören will, tom cruise als frauenfeindlicher sexguru ist ein hammer! mehr noch als in ´boogie nights´ läßt uns p.t anderson in die dunkelsten seelenzustände seiner figuren blicken. und das fast drei stunden lang. aber die länge des films setzt er dabei gekonnt als mittel der irreführung ein - genauso wie die geschichten die für den zuseher durchaus glaubwürdig beginnen aber mit der zeit immer abstruser werden. in einem sensationellen showdown regnet es kröten vom himmel. der moment der entscheidungen naht. ein charakter des films sagt benommen ´das passiert alles wirklich´. die hälfte der filmfiguren steht garade vorm selbstmord und mir wird klar - p.t.anderson hat recht! ein film über familie und tod. und was für einer! 11/10

  • genial
    nur wer halbwegs gelernt hat, in den tiefen der seele zu schwimmen wird das bekommen was der film zu bieten hat, und das ist eine durch wahrheit und genie berührte seelenregung. wie viele kritiken hier zeigen, weigern sich die meisten überhaupt einzutauchen, vielleicht in weiser vor
    raussicht sonst unterzugehen, denn nur wer das licht in sich trägt kann unbeschadet durch die dunkelheit wandern. ein grausam schöner film.

  • liebeserklaerung
    fuer mich war das ansehen des fims ¿magnolia¿ nicht nur ein kinobesuch, sondern ein spiegel. themen, wie tod, liebe, sexueller und geistiger missbrauch wurden nach meinem erleben, schon lange nicht mehr so respektvoll behandelt, wie in diesem film. meine kino-begleiterin, verließ den film wahrend der vorstellung, nicht weil ihr der film nicht gefiel, sondern, weil sie ihn an diesem tag nicht ertrug. vielleicht waere es mir an einem anderen tag auch so ergangen - auch deswegen ist dies ein zeichen fuer die qualitaet von ¿magnolia¿ - kein film zur berieselung und zum abschalten, ein film so anstrengend, nervig, schoen, grausam und gut, wie das leben selbst - ich liebe ¿magnolia¿

  • unbeschreiblich ... GUT !
    Wenn man mit unkonventionellen Drehbuchstrukturen nicht klarkommt, wird man mit diesem Film sicher nicht glücklich werden.
    Wer jedoch großes Kino sehen will und kein Problem damit hat, daß ein Film zur Abwechslung mal wieder Fragen aufwirft und etwas mehr gibt als eine seichte geschloßene Handlung wird begeistert sein. Ganz nebenbei ist die Kamera alleine einen Besuch wert.
    PS: Wer Tom Cruise bisher nicht mochte bekommt außerdem Gelegenheit seine Meinung zu ändern.

    Re:Re:unbeschreiblich
    Wer sich eine Mail Adresse mit dem Fragment "Lynch" wählt muß wohl zwangsläufig etwas vom Medium verstehen!
    Grüße, -Sebesta.

  • Iintellekt
    der intellekt einiger user hier, lässt wahrlich zu wünschen übrig. kaum jemand hat gewagt hinter die maskerade zu steigen. natürlich wird nur erzählt, man ist betrachter, aber ist es im realen leben nicht genauso? wir können nur daraus schließen, was wir direkt, "jetzt" (Rühm) erleben. es geht um vergangenheitsbewältigung und verzeihen. aktuell für unsere großeltern, über die wir nicht urteilen sondern sondern mahnen und verzeihen sollten. ...um beziehungen, die, da müssen wir uns ehrlich sein, heute ja wirklich oft unterm hund sind.
    das aneinander vorbei leben ohne mit dem anderen wirlich zu sprechen, nur noch miteinander plaudern. (absurde Existenz, Camus)
    und so unrealistisch ist die verknüpfung von Leben auch wieder nicht: ich kenne wen, der wen kennt, der wen kennt, der wen kennt......
    ist so!

  • Kritik @ film.at
    Angesichts der hochstehenden Kritik die hier getätigt wird - hier meine Kritik an der User Kritik von film.at :

    Es scheint als ob hier hauptsächlich besonders witzige bzw. schwachsinnige Personen , unheimlich gefinkelte Kritik zu besonders guten Filmen abgegeben - Wenn man sich nur annähernd an die User Kritik von film.at hält findet man sich in Filmen wieder, deren Kinokarten nicht das Papier wert sind auf denen sie ausgedruckt wurden (noch nicht mal die Tinte !).
    ...
    ich rate somit jedem davon ab sich auch nur im entferntesten an der user kritik zu orientieren
    (was eigentlich der sinn und zweck wäre; bei einer für meine begriffe an sich sehr guten seite wie film.at)...

    mfg Der Kritiker der unter jeder Kritik stehenden User Kritik

    Kiffen
    Ich persönlich zieh mir einen fetten Joint rein, dann lad ich die Kritiken. Wenn ich das Gewäsch versteh, bleibt das Fenster offen. Wenn es mindestens zwei sich leidenschaftlich bekämpfende Lager gibt, bleibt das Fenster offen. Wenn es dann auch noch eine Aufführung am selben abend gibt, geh ich hin. Erst einmal hab ich ins Kino uriniert.

    Re:Kiffen
    sitzt also immer bei geschlossenem fenster in abgedunkeltem raum, was?
    nu denn: viel spass dabei ;)

    wo ist das problem???
    Ich glaube, einige Leute, die diese Seite besuchen und die User Kritiken lesen, haben
    noch nicht wirklich gecheckt, daß es sich hierbei nur um SUBJEKTIVE UND PERSÖNLICHE
    MEINUNGEN zu den vorgestellten Filmen handelt. Ob ein Film gut oder schlecht ist/war
    muß ohnehin jeder für sich entscheiden.

    Re:wo ist das problem???
    stimmt fast immer. aber nicht bei magnolia, hehe!
    da will ich nichts schlechtes lesen, nein, ich wills nicht akzeptieren, nein, nein, nein. :-)

    Das Maß aller Dinge ...?
    Warum wird das Eintrittsgeld für einen Film als Maß aller Dinge genommen, immer und immer wieder? Entweder ich bin Kino-Freak, dann ist mir Geld in diesem Zusammenhang sowieso scheissegal oder wenn ich mir mein (Taschen-)Geld schon so genau einteilen muss, dann informier ich mich doch vorher ob das jetzt ein Film für mich sein könnte oder nicht (und orientier mich natürlich NICHT an den User-Kritiken von film.at). Wie kann es sein, daß das einzige woran man nach einem Film denkt, der fehlende Hunderter in seinem Geldbörsel ist?
    Die User-Kritiken waren, sind und werden für mich niemals Entscheidungsgrundlage sein, um sich einen Film anzuschauen. Dafür sind die Kritiken zu unterschiedlich und durch ihre Anonymität nicht einschätzbar. Das Forum ist für mich lediglich eine Möglichkeit NACHDEM ich den Film gesehen habe, die Reaktionen darauf zu lesen und mit meinem Wissen zu vergleichen und natürlich selber meinen Senf dazu abzugeben. Just for Fun!

    Re:Kritik @ film.at
    die userkritiken sind doch das einzig interessante an dieser seite. wenn ich mich grundsätzlich über kino informieren will, dann
    sicher nicht auf film.at! da gibts wesentlich bessere seiten.

  • bedingt empfehlenswert
    Magnolia ist ein Film über Liebe, Tod, Erinnern, Verzeihen und verfolgt dabei die These, daß nichts im Leben reiner Zufall, sondern alles mit allem verknüpft ist und jede Handlung und jedes Geschehen andere Handlungen und Geschehen beeinflußt und bedingt. P.T. Anderson bedient sich in seiner Erzählweise einem ähnlichen Muster wie bereits R. Altman in "Short Cuts" oder L. Kasdan in "Grand Canyon", wo ebenfalls mehrere Schicksale parallel erzählt und miteinander in Verbindung gesetzt werden. Anderson gestattet dem Zuseher jedoch - für mein Gefühl - lediglich dem Geschehen beizuwohnen, nicht aber emotionell mitzufühlen. Wir erfahren die Schicksale nur aus dem heraus wie die Menschen agieren und was sie sagen, die Ursachen werden uns aber nicht gezeigt. Es ist dem Zuschauer selbst überlassen, sich diese auszumalen. Dadurch geht aber der direkte Zugang zu den Figuren verloren.
    Dennoch nimmt einen Magnolia ein, nichtzuletzt, weil sich der Regisseur alle Zeit der Welt nimmt um genau das zu erreichen. Empfehlenswert für Menschen, die bereit sind einen Abend lang abzuschalten und einfach nur zuzusehen.

    Re:bedingt empfehlenswert
    stimmt, p.t. anderson bedient sich tatsächlich ein wenig dem muster dem auch robert altmanns ´short cuts´ folgte. nur werfe ich robert altmann vor, daß er wie ein lehrer agiert, und mit der weisheit eines abgeklärten mannes erzählt. das ist geschmackssache. p.t. anderson hingegen läßt wesentlich mehr raum für selbstinterpretation und führt regie mit der gedanken - und ideenflut die man als jüngerer mensch noch in sich hat. der film handelt von allem oder, wenn man blind ist, von nichts. magnolia ist nicht bedingt empfehlenswert, magnolia ist ein triumpf und unbedingt anzuschauen!!

  • Mainsteam
    20% der Kinobesucher meines Abends sind während des Films aufgestanden und gegangen, ein gutes Recht. 50% haben sich wahrscheinlich geärgert doch sitzen geblieben zu sein. 20 weitere % sind eingeschlafen und die restlichen wasweißichwieviel% haben den Film ernst genommen und vieleicht etwas verstanden.
    Aber so ist unsere Gesellschaft, wenn es nicht kracht und es keine Titten zu sehen gibt ist der Film fad.
    Keine seichte Unterhaltung und für einen romantischen Abend mit einer hübschen Frau absolut nicht geeignet.
    Jene die maximal die Kronen Zeitung lesen, sollen doch lieber zu Hause bleiben. Jene die wenigsten einmal ein Buch zur Hand genommen haben, traue ich das Niveau zu um hinter die, oberflächlich betrachtet, langweilige Fasade dieses Films zu blicken.
    Kein Mainsteam - Kino

    Re:Mainsteam
    Also ich hatte einen sehr romantischen Abend mit einer ausgesprochen schönen Frau an meiner Seite ...

  • Magnolia-Kreuzungen
    Magnolia- ist ein skuriller film.

    ein film der manchen einen sinn hinter den irr-wegen erkennen lässt, und manchen einfach gar nichts zu sagen hat.

    für mich ist magnolia ein film, der in einer unglaublichen leichtigkeit, kaum bemerkbar, schnnell dahingesagten Sprüchen und zeitgleichen ereignissen sehr viel sinn "er"gibt.

    es geht um zufälle, menschen und ihr leben. wie ihm echten leben, könnnen oft unglaubliche schnittstellen entstehen die man sich nicht mal erfinden trauen würde, so bizarr können sie aus"fallen".

    eigentlich sind wir alle gefangene unserer Psyche. alle unsere probleme, komplexe, vorlieben, verhaltensmuster beruhen zu einem grossen teil auf unserer kindheit und der art und weise wie uns unsere eltern geprägt, manipuliert und erzogen haben. dies ist ein roter faden, der sich durchs leben so wie auch durch diesen film zieht. ob kind, erwachsener oder alter- ganz egal-alle sind töchter oder söhne aus mehr oder minder ganz "normalen" familien.


    Magnolia spiegelt das echte lieben wieder. tod-kranke die die last ihres schlechten gewissen nicht mit ins grab nehmen wollen, und danach trachten noch schnell ihren frieden zu schliessen-spät aber doch (!)
    ...betrüger, ehebrüchige, schwache, wunderkinder, süchtige, pedophile, machos, missbrauchte, helfer, etc...alles ist zu finden oder in den rollen versteckt.

    FAZIT: das wichtigste ist bedingungslos zu lieben (cause ONE is the lonliest number...)und vor allem den menschen die dich verletzt haben verzeihen zu können- ich weiss es ist schwierig, aber der Einzige weg, um auch mit sich selbst frieden zu schliessen und nicht erst wenns zu spät ist!...und das hat mir dieser film sehr, sehr deutlich gemacht!

    so manchen hängt dieser film vielleicht wie ein spiegel vor den augen, und sie bleiben trotzdem blind. aber hoffentlich gibt es auch ein paar, die durch diesen film und die ungewöhnliche thematik wieder sehen lernen.

    keep the faith!

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