Martin Scorsese presents the Blues

 USA 2003
88 min.
film.at poster

Clint Eastwood holte Virtuosen des Blues-Pianos nacheinander in sein Studio neben sich ans Klavier. Ray Charles, Dave Brubeck, Dr. John, Marcia Ball, Willy "Pinetop" Perkins, Henry Gray, Jay McShann und Pete Jolly erzählen und spielen, wobei sie das, was sich mit Worten nicht erklären lässt, einfach intonieren. Kein assoziatives Kino, in dem sich der Blues durch die Vorlieben des Regisseurs bricht, sondern eine ebenso schlichte wie fesselnde Darbietung dessen, worauf es beim Blues wirklich ankommt. (Filmdienst)

Filmreihe "Martin Scorsese presents the Blues"

Aus Afrika durch die Sklaventransporte in eine Neue Welt exportiert, vergoren in den Kneipen von Memphis, Tennessee, unter Beigabe europäischer Traditionen und Instrumente: Der Blues hat eine lange Reise hinter sich und sucht sich auch heute noch immer neue Spielarten. Ist es nur ein Rhythmus, ein Lebensgefühl oder die einflussreichste Musikrichtung der letzten 100 Jahre?
Für Regisseur und Produzent Martin Scorsese ist es alles und weit mehr. Sechs seiner Kollegen - darunter Wim Wenders und Clint Eastwood - hat er für das kühne Projekt begeistern können, die Geschichten des Blues zu erzählen. Sieben höchst eigenwillige, sehr subjektive, mal informative, mal ausufernde, mal assoziativ verspielte 90-Minuten-Porträts sind so entstanden. - Der Spielboden zeigt daraus eine Auswahl von vier Filmen.

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Clint Eastwood

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