Master and Commander - Bis ans Ende der Welt

 USA 2003

Master and Commander: The Far Side of the World

Abenteuer, Action 138 min.
7.40
Master and Commander - Bis ans Ende der Welt

Das Schiff von Captain Jack Aubrey wird von einem feindlichen Kriegsschiff angegriffen.

1806. Während in Europa Kriege toben, durchkreuzen Kapitän Jack Aubrey (Russel Crowe) und Schiffsarzt Stephen Martin (Paul Bettany) an Bord des Segelschiffes "HMS Rose" die Weltmeere. Beide verbindet nicht nur eine enge Freundschaft, sondern auch der Drang immer Neues zu entdecken. Unterwegs auf dem Weg ans andere Ende der Welt, hoffen die Männer, Reichtum, Schönheit, und exotische Welten zu finden. Sie ahnen nicht, auf welch atemberaubendes Abenteuer sie sich eingelassen haben ...

Details

Russell Crowe , Paul Bettany , Billy Boyd , James D'Arcy, Lee
Peter Weir
Iva Davies, Christopher Gordon, Richard Tognetti
Russell Boyd
Peter Weir, Patrick O'Brian
20th Century Fox

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • kein typischer peter weir
    der film ist atypisch für peter weir: das thema ist viel mehr mainstream als sonst bei peter weir; in den details ist der film deutlich schlechter als weir-durchschnitt. da gibt es keinen afuregenden schnitt; keine unvergesslichen einstellungen; alles ist bissel schal. und trotzdem: anschauen. after all - das thema ist sehr interessant, und schlecht ist der film nun wirklich nicht.

  • endlich vorbei
    ein sehr zaeher film. nach spaetestens 90 min. fragte ich mich, wann dieses werk endlich zum schluss kommt. den abspann empfand ich als befreiung (schnell raus da, schade um die zeit). die musik eher nervend als mitreissend. mein fazit: ein nettes filmchen fuer zu hause, im kino muss (oder besser noch, sollte) man ihn nicht sehen.

  • viel geld aber nichts dahinter
    ich hab mir den film nur angesehn weil mir historische geschichten sehr gut gefallen und natürlich russel crow aber der film war sch.. das war wieder einmal ein film wo ich am liebsten nach 30min gegangen wäre. ich glaube es wurden in dieser geschichte alle klisches was auf eine segelschiff des 18jahrhunderts passiern kann eingebaut, es fehlten nur noch die piraten! :-)
    sparte euch das geld
    ps: das einzig positive war der schauspieler aus herr der ringe (richtigen namen noch nicht erforscht)

    Re: viel geld aber nichts dahinter
    der unerforschte Schauspieler heisst Billy Boyd
    und hat in Herr der Ringe die Rolle des Pippin Peregrin Took gespielt!
    Und ich finde das die Rolle die er hatte äußerst schlecht war

    Re: Re: viel geld aber nichts dahinter
    Er heisst Peregrin Took im Original und Peregrin Tuk in der deutschen Version, also nicht streiten.
    :)

  • Gut, aber nicht spitze
    Nach den geradezu euphorischen Jubelgesängen auf den Film in den diversen Medien ging ich guter Hoffnung ins Kino, endlich einen Spitzenfilm in diesem Jahr zu sehen. Leider wurde ich von Master&Commander in dieser Hinsicht enttäuscht.

    Das soll nicht heißen, dass der Film schlecht ist. Ganz im Gegenteil, er ist gut gemacht, hat gute Darsteller mit einem überragenden Russell Crowe und einer sympatischen Mannschaft.

    Aber irgendetwas - vielleicht das Skript, vielleicht die geringe Ausgefeiltheit der Charaktere - hat mir im Film gefehlt. Die entscheidenden Szenen - der Schiffsjunge im Sturm, der ungeliebte Lieutenant - wirken irgendwie hineingebastelt, als hätte man sie nur deswegen nicht herausgeschnitten, damit der Film auf über 2 Stunden kommt.

    Am Ende bleibt Master&Commander ein guter Film, dem die Klasse zum Topfilm des Jahres leider fehlt.

  • gut
    Peter Weir lässt sich gerne ein wenig Zeit mit seinen filmischen Werken. "Master & Commander" fängt dementsprechend dort an wo die Truman Show ihr Ende fand, im Wasser.
    Es wäre, um das gleich vorwegzunehmen, nicht richtig Vergleiche mit "Gladiator" anzustellen - das sind schlussendlich zwei Paar Schuhe.
    Weir's Film brüstet sich wenig mit computergenerierten Spezialeffekten.
    Das Geld floss hier zur Abwechslung grossteils in greifbare Materie - auch wird man hier kein grosses Staraufgebot finden, denn etwaige Makel müssen nicht durch protzigen Startum vertuscht werden.
    "Master & Commander" vermittelt dem Zuseher, neben einer recht ansprechenden Story, ein gutes Feeling vom Leben auf hoher See. Das alles relativ nüchtern und ohne zu stark gefühlsmässig betont aufs letzte zu gehen.
    Der Soundtrack verabsäumt es ein wenig die Atmosphäre zu verdichten, mehr Spannung zu erzeugen - schlecht ist er nicht.

    Fazit:
    Insgesamt gesehen ein guter, sehr sehenswerter Film auch wenn er unter Umständen einen Tick lange geraten ist.

  • toller Film!
    Ic hwar begeistert. Das Leben an Deck eines damaligen Schiffes wird sehr realistisch dargestellt. Die Schauspieler für die jeweiligen Rollen sind gut gewählt und die Menschlichkeit im Film kommt auch nicht zu kurz.
    Habe mir gestern auch gleich den Soundtrack gekauft weil mir die Musik so gut gefällt :-)