Movie Mutations: Lebensbegriffe des Kinos

 
Kurzfilm 
film.at poster

Entrée du cinématographe à Vienne (1896) von Cinématographe Lumiére.
s/w, ca. 1 min

1. AKT: Drinnen und Draußen

La neuropatologia (1908) von Roberto Omegna & Camillo Negro. s/w, ca. 10 min

[Ausschnitt]

Calino arroseur public (1909) von Roméo Bosetti. s/w, ca. 7 min

Bezúčelná procházka (1930) von Alexander Hackenschmied. s/w, ca. 10 min

In the Street (1945-48) von Helen Levitt, Janice Loeb & James Agee. s/w, 21 min

Un giorno in Barbagia (1958) von Vittorio De Seta. Farbe, 10 min

Khaneh siah-ast (Das Haus ist schwarz) (1963) von Forugh Farrokhzad. s/w, 21 min.

Farsi OmfU/Übersetzung liegt auf

2. AKT: Phantomtechniken

La Garde fantôme (1905) von Gaston Velle. Farbkopie, ca. 4 min

Vormittagsspuk (1927) von Hans Richter. s/w, 6 min

Finding His Voice (1929) von Max Fleischer. s/w, 11 min

Röntgentonfilm der Sprache (1937) von Robert Jancker. s/w, 4 min

28/73 Zeitaufnahme(n) (1973) von Kurt Kren. Farbe, 3 min

3. AKT: Sage und schreibe Ich

Self-Examination Remote Control (1981/2009) von Eve Heller. Farbe, 5 min

Kugelkopf (1985) von Mara Mattuschka. s/w, 6 min

Gently Down the Stream (1981) von Su Friedrich. s/w, 12 min

EPILOG

The Stoas (1991-97) von Robert Beavers. Farbe, 19 min

Ein episches Programm in drei Akten über die Kräfte des Films. 1. Betrachtung und Behauptung von Leben: auf den Straßen der Stadt, hinaus aufs Land, hinein in die geschlossene Anstalt. 2. Erzeugung von Leben: Wenn sich die Dinge dank Einzelbildtechnik, Synchronton und sonstiger Vorzüge der Kinomaschine ganz anders verhalten als vom Newton-Universum geplant. 3. Selbstreflexion von Leben: wenn ein "Ich" spricht, über das Ich der Maschine hinaus.

15 Minuten Pause nach dem 1. Akt

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