Panzerkreuzer Potemkin

 UdSSR 1925

Bronenosec Potjomkin

Kultfilme, Stummfilm, Kriegsfilm / Antikriegsfilm 74 min.
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Die Besatzung eines russischen Kriegsschiffes revoltiert gegen die zaristische Unterdrückung.

Vor der Küste von Odessa, zur Zeit des russisch-japanischen Krieges von 1905. Die brutale Behandlung der Besatzung des Panzerkreuzers "Potemkin" führt zur Meuterei. Es kommt zum Kampf zwischen den Offizieren und den Matrosen. Obwohl Wakulintschuk, der Anführer der Aufständischen getötet wird, gewinnen die Meuterer den Kampf und übernehmen das Kommando.
Die Matrosen bahren Wakulintschuks
Leiche in Odessa auf, wo sie den Bewohnern der Stadt zum Symbol des Widerstandes gegen die zaristische Unterdrückung wird. Eine Kosakentruppe greift ein und richtet auf den Stiegen, die zum Hafen führen ein Blutbad an.
Die "Potemkin" fährt wieder aus. Als ihr die zaristische Flottte zum Kampf gerüstet entgegenkommt, scheint die Revolution verloren. Die Matrosen auf den Schlachtschiffen aber solidarisieren sich mit der rebellischen Besatzung der "Potemkin". Sie weigern sich zus schießen, und die "Potemkin" kann ungehindert auf's Schwarze Meer hinaussegeln.

Bronenosec Potjomkin war ein Auftragswerk aus Anlass des 20.Jahrestages der Meuterei in Odessa. Ein sowjetischer Propagandafilm, der zu einem Meilenstein in der Filmgeschichte wurde und in dem Sergej Eisenstein seine von D.W. Griffith inspirierte und theoretisch fundiert Kunst der Montage zur Meisterschaft verfeinerte.
Die Szene des Massakers auf den Stufen von Odessa gehört zu den berühmtesten Filmsequenzen aller Zeiten und wurde (z.B. in Brian De Palmas Untouchables) entsprechen oft kopiert und imitiert.

Details

Alexander Antonow, Gregor Alexandrow, Wladimir Barski, Michail Gomorow, Sergej Eisenstein
Sergej M. Eisenstein
Nikolai Krukov, Edmund Meisel
Eduard Tisse
Nina Agadzhanova, Sergej M. Eisenstein

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