Passwort: Swordfish

 USA 2001

Swordfish

Action 02.11.2001 99 min.
Passwort: Swordfish

Um an stillgelegte FBI-Gelder heranzukommen plant ein ehemaliger Agent den ganz großen Coup. Ein heruntergekommener Super-Hacker soll ihm dabei zur Seite stehen.

Innerhalb unserer Welt existiert eine andere Welt - sie verbirgt sich hinter dem, was wir Cyberspace nennen: abgeschottet von Firewalls, Passwörtern und äußerst ausgeklügelten Sicherheitssystemen. In dieser Welt verschwinden unsere intimsten Geheimnisse, hochbrisante, belastende Informationen und natürlich eine Menge Geld: die Swordfish-Welt.

Gabriel Shear (John Travolta), ein Spion von unwiderstehlicher Ausstrahlung, will seine sehr eigenwillige Version von Patriotismus finanzieren und muss zu diesem Zweck unbedingt in die Swordfish-Welt eindringen. Denn wenn er das schafft, stehen ihm Milliarden an illegalen Regierungsgeldern zur Verfügung. Doch um an diese Quelle heranzukommen, braucht Gabriel einen Superhacker, der auch die kompliziertesten Sicherheitssysteme der Welt wie eine Nussschale knackt.

Stanley Jobson (Hugh Jackman) ist genau der Mann, den Gabriel braucht. Ein durchschnittlicher Typ mit außergewöhnlichen Fähigkeiten als Computerhacker. Dafür, dass er das FBI-Programm geknackt hat, landete er im Gefängnis und muss sich nun als Bewährungsauflage von jedem Computerladen fern halten. Gabriel schickt seine attraktivste Mitarbeiterin Ginger (Halle Berry) aus, umd Stanley zu engagieren, und bald steckt Stanley in einem Komplott, ohne auch nur zu ahnen, welche Ausmaße es annimmt, und welche Motive die Beteiligten bewegen.

Details

John Travolta, Hugh Jackman, Hlle Berry, Don Cheadle, Vinnie Jones, Camryn Grimes, Sam Shepard, Rudolf Martin
Dominic Sena
Madonna, Paul Oakenfold, Christopher Young
Paul Cameron
Skip Woods

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Stumpfsinnige Massenware
    Es wird dringend empfohlen, die fulminant inszenierten ersten Minuten zu genießen, denn besser wird's nicht mehr.

    Danach torkelt ein grenzenlos naiver Tastaturmeister mit spezieller Qualifikation in Würfel-zu-Würmern-Zusammensetzen durch willkürlich und sinnlos aneinandergeklebte Actionsequenzen einem vorhersehbaren Ende zu. Auf diesem Weg begegnet er ebenso dümmlichen, proletoiden Polizisten, korrupten Politikern und anderen wandelnden Klischees, wobei einige zufällig ausgewählte Szenen durch das Auftreten Halle Berrys optisch aufgewertet werden. Einzig John Travolta wirkt einigermaßen glaubhaft.

    Fazit: Sinnfreie 08/15-Action. Diesem Film eine tiefere Aussage zu unterstellen, halte ich für sehr vermessen.

    Re: Stumpfsinnige Massenware
    jedes mal wenn ich diese kritiken lese ,zu welchen film auch immer, findet die eine hälfte ihn gut die andere beschissen. Ich zieh ihn mir jedenfalls heute rein..

    Re: Re: Stumpfsinnige Massenware
    Ford verdammt ! Wo treibst du dich schon wieder herum ? Wenn du lust hast treffen wir uns in der Bar nebenan.

  • Coole Action
    Die Explosion der Geisel am Anfang ist genau das was man von einem Actionfilm erwarten kann. In dieser Tonart ging es dann weiter. Die Story wurde da ganz leicht zur Nebensache. Die wirren belanglosen Dialoge die Gabriel da brachte sollten dem Film wohl tiefgründigkeit bringen. Die Hackerszenen sind etwas lächerlich.
    Fazit: Nur für Actionfans

  • größter scheiß
    wie kann man einen film der so gut anfängt einfach nur so verhaun? der streifen zählt zu den schlechtesten der letzten monate. einfach nur schwachsinn. und wenn man sich schon dem gebiet hacken annähert, sollte man es wenigstens nicht durch solchen pseudo dreck ins lächerliche ziehen. inhaltlich ist der film sowieso fürn arsch. tip für alle, die ihn noch nicht gesehen haben: BLOSS NICHT ANSCHAUN - rausgeworfenes geld!

  • naja
    PASSWORD SWORDFISH




    GABRIEL SHEAR ( John Travolta ) hat alles was Menschen sich nur so träumen. Macht Geld, Reichtum. Er nimmt sich alles zu jeder Zeit und zu jeder Gelegenheit und an jedem Ort. So auch STANLEY JOBSON
    ( Hugh Jackman ) dem er 100.000 $ zahlt, um von Texas nach Kalifornien zu fliegen, und ihn zu besuchen. Er hat zwar so gegen die Bewährungsauflagen verstoßen aber was macht das schon anhand dieser Belohnung.
    GINGER ( Halle Berry ) eine enge Mitarbeiterin und Geliebte von GABRIEL hat ihn dazu überredet.
    In der Zwischenzeit ist ALEX ein Computergenie aus Finnland am Flughafen angekommen und wird festgenommen weil er 2 unterschiedliche Päße hat. Er kann zwar flüchten wird aber nach kurzer Zeit festgenommen und verhört. Er hat Angst zu gestehen und versucht den Polizisten klar zu machen, das er sonst erschoßen wird. Leider wird ALEX erschoßen, und keiner kann die Mörder mehr finden, sie sind Spitzen Spione und Killer. STANLEY ist nicht gerade begeistert von dieser Vorstellung denn ihm kann das auch passieren. GABRIEL steckt nämlich dahinter. Er nimmt den Job an. Seine Tochter MOLLY ist bei seiner Ex Frau MELISSA, die will sie nicht rausrücken. Ihr neuer Mann hat genug Geld um STANLEY wieder hinter Gittern bringen zu lassen. STANLEY sieht sich die ganze Sache mal an, und erfährt das GABRIEL von ihm verlangt einen 512 KB Wurm in ein Programm zu schleußen. In ein Programm das seit 1985 existiert, Scheinkonten wurden damals eröffnet um Schmiergelder zu beherbergen. Ein Staatliches geheimes Projekt, Namens Swordfish. Als damals 400 Millionen $ überblieben, wurden mit den Zinsen 9,5 Milliarden $ daraus, und GABRIEL will das Geld haben. Er will etwas erreichen von dem andere nur träumen, und das keiner versteht. Diese illegale Regierungsgelder helfen dem charismatischen Spion GABRIEL für einen Plan der nicht so leicht zu erfüllen ist und wo er die Hilfe des weltbesten Hackers braucht der momentan lebt. Eben STANLEY. Nach kurzer Zeit sieht aber STANLEY das er nur eine Schachfigur ist. Jetzt fragt sich der Zuseher, wieso ist eine Bank voller Polizisten, wieso sind 22 Geiseln mit Dynamit am Körper angebunden und haben Hunderte Kugellager am Körper, und drohen zu explodieren ? Ein perfekter Plan, doch um das rauszufinden muß die Reise um 4 Tage zurückgedreht werden, und 99 Min. Film abwarten.
    Der Anfang ist ein Wahnsinn gewesen. Eine Geisel explodiert, hat Dynamit am Körper und Kugellager und die Kugeln fliegen durch die Gegen wie ein Düsenjäger und durchbohren alle umstehenden Polizisten. Und dann geht die Geschichte in die Ruhe und beginnt 4 Jahre früher. Eigentlich so gesehen keine schlechte Idee.
    In der Welt der Bits und Bytes ist diese Story angesiedelt, in einer Welt in der nur Macht und Geld zählt. Travolta spielt die Rolle des Gabriel ziemlich gut, und man nimmt ihm das auch alles ab, nur etwas mehr Spannung hätte der Film vertragen können. Anfangs war die Geschichte wirklich gut, Ein Computerspezialist wird am Flughafen von L.A. gefangengenommen und wir hingerichtet, die Hauptfigur Stanley ist ein Mensch der sich mit allem auskennt, einer der wohl besten Hacker der Welt, und er wird gebraucht. Für einen Auftrag den man nicht so schnell versteht wenn man kein Computerfreak ist. Einiges in diesem Film war etwas zu langatmig, man hört einfach sehr viel von Computerinternen Sachen, die vielleicht Leute interessieren mögen die sich mit Computern auskennen. Leute die sich mit ¿ Speed ¿ und ¿ Stirb langsam 3 ¿ anfreunden können.
    Ein bißchen ¿ Sneakers die Lautlosen ¿ ¿ Fletchers Visionen ¿ und ¿ Nachtfalken ¿steckt in dem Film.
    Leider war keine Szene dabei in der man sich so richtig wieder ausheulen kann, oder an die muskulöse Schulter der Freundin sich lehnt und in Ruhe einen Obstsalat ist. Romantisch war der Film also nicht. Er hatte Action.
    Ich würde ja gerne wissen woher Gabriel das ganze Geld hat um s

    Re: naja
    Ich würde ja gerne wissen woher Gabriel das ganze Geld hat um sich so viel zu kaufen. Eines war an diesem Film schon besonders, die größte Summe die je auf einmal überwiesen wurde, oder die auf einmal von wem gestohlen wurde, oder die erwähnt wurde bei eniem Diebstahl. Man stelle sich vor 9,5 Milliarden $. Wie viel das ist kann man nicht mal schätzen. Ein Betrag mit dem man 1 Million Tonnen vergoldetes Popcorn kaufen könnte, und es bleibt immer noch genug über um das Empire State Building umzubauen und einen Swimming Pool mit einer 340 Meter hohen Wasserrutsche zu basteln. Halle Berry eine echte Zuckermegaschnecke paßt sehr gut rein in die Story, und sie hat auch einen fantastischen Körper, von der sich jeder Kinobesucher überzeugen kann wenn er etwas männlicher ist als einige Mädels. Der Film war teilweise spannend, aber nicht aufregend, er war etwas langweilig und langatmig, und hatte zuviel Computergeschwaffel dabei.
    Es waren nur ganz wenige gute Szenen dabei, und die waren sehr kurz. Einige sehr gute Wendungen hatte der Film, die ihn eigentlich zu einer Auszeichnung machen, und die kommen dann eher im zweiten Drittel des Filmes. Also gefallen hat er mir, Hochspannung war leider nicht sehr oft da. Der Soundtrack war teilweise gräßfürchterlich, und da ist es immer gut, wenn du eine Freundin hast die lange schlanke Finger hat, die passen dann sehr gut tief ins Ohr rein, anstatt Watte, die man ja nicht immer mit hat. Man kann zwar einige Tampons aufreißen, statt Ohr Watte, aber das ist eine andere Geschichte.

    Könnte etwas spannender sein, hatte zuviel Computerkram das nicht spannend war, und war etwas langweilig und langatmig, immer das gleiche, und kam mir vor wie ein Computervideoclipfilm.

    75,44 von 100

    Re: Re: naja
    Schreibst du deine Nacherzählungen nur für dich selber oder möchtest du, daß sie auch von anderen Leuten gelesen werden? Dann probier's mit "keep it short and simple". Und sollte ersteres zutreffen, ... für sowas gibt es MS WORD, da brauchst du nicht extra ins Internetz zu gehen.

  • Gut,
    akzeptiert man die "Pons"-Einteilung in "Nach" und "Vor dem 11. September", dann ist "Password Swordfish" eindeutig ein "Vor dem 11. September"-Film. Gleichwohl gehört er sicherlich zu dem Besten, was das relativ junge Genre des ironisch-intelligenten Computer-Action-Krimis zu bieten hat. Zusätzlicher Anreiz: ein großartig-suveräner John Travolta. Die Story in Kürze: Ein Typ will viel Geld stehlen und bedient sich dafür eines Computer-Hackers ¿ und zwar des besten. Das war's auch schon. Nur: Wer ist der Kerl und wofür braucht er soviel Geld wirklich? ¿ Und vor allem: Ist er jetzt gut oder böse? Was ist "gut" ¿ was ist "böse"? Definiere "Unrecht"? ¿ Gegen das Gesetz?!? Wenn ein Hacker das Carnivore-Programm des FBI lahm legt, mit dessen Hilfe stündlich zig Mails von harmlosen Personen gelesen werden, ist das sicher gegen irgendein Gesetz. Aber ist es Unrecht? Wenn man einen Terroristen der übelsten Sorte erschießt, mag das gut sein. Trotzdem ist man ein Mörder. Derzeit flüchten etliche Firmen vor der staatlichen Internet-Kontrolle in Großbritannien. Nicht weil sie Beziehungen zu Terroristen haben, sondern weil sie ihre legalen Steuertricks nicht dem Finanzamt verraten wollen, das ohne jede richterliche Verfügung uneingeschränkten Zugang zu allen gesammelten Daten erhalten würde! Und was, bitte, schert einen Selbstmordattentäter, ob die Regierung seine Fingerabdrücke gespeichert hat!?!?!? Wie sagte doch einst Victor Hugo: "Wer einen Staat auf den Tränen auch nur eines Kindes aufbaut, ist bereits zum Scheitern verurteilt." Hat das heute noch Gültigkeit? Ansehen ¿ Nachdenken ¿ Aufwachen!!!
    www.contentment.at

  • auch öd
    Wieder mal ein Actionfilm, der einen völlig kalt lässt. Paar nette Schauspieler, paar nette Ideen, paar nette Einstellungen (aus Matrix geklaut), paar gute Spezialeffekte, ziemlich unmotivierte Geschichte, und das ganze ergibt einen völlig verzichtbaren Film. Hätte nicht sein müssen: "Broken Arrow" hatte auch Travolta, auch eine doofe Geschichte und all das andere: Nur halt John Woo statt Dominic Sena. Mehr ist nicht zu sagen.

  • schwach
    Der übliche Action-Schas, ohne irgendwas neues zu zeigen. Jo, die Effekte, jo mei, man gewöhnt sich auch daran.

    Re: Re: schwach
    Hm, wenn Du schon die Rechtschreibung anderer Leute kritisierst, solltest Du die Groß- und Kleinschreibung beachten.

  • Zum reiern!
    Ein beschissener Film!!! Das einzige gute war die Idee mit der bewegten Kamera während der Zeitlupenexplosion am Anfang!
    Bleiben wir doch gleich mal bei dieser Anfangsszene, denn daran läßt sich schon einiges erkennen, was ich einfach nicht mehr sehen will: erstens will ich keine vor Dummheit strotzenden Polizeichefs mehr sehen, die nichts anderes zu bieten haben als Aussprüche wie "Diesem Arschloch zeige ich gleich mal, was er mich kann!" etc., nur um seinen noch viel dümmeren, offenbar suizidal veranlagten Einsatzkräften dann zu befehlen, einen der Verbrecher zu erschießen und seine als lebendige Bombe präparierte Geisel mit Gewalt zu "retten", wodurch natürlich die Explosion ausgelöst wird. Da langt man sich doch an den Kopf! Zweitens kotzt es mich an, wenn mir Computer-Explosionen vorgesetzt werden, die wie gemalt aussehen. Da war wohl das Budget zu klein für die neuesten Rechner.
    Okay, die Schauspieler waren ganz in Ordnung.
    Die Story... würg! ...ich höre jetzt lieber auf, weil ich bereits ein leicht grummelndes Gefühl im Magen verspüre...

    Re: Zum reiern!
    Stimmt genau. Blöder Hollywoodeinheitsbrei mit abgedroschenen Helden. (meine kleine tochter ist das aller aller wichtigste für mich).
    Mrs.Berry lässt mal kurz die T***en raushängen, ein paar planlos eingebaute actionszenen und fertig ist der Terroranschlagsblockbuster.
    Na gratuliere!

  • immer nur lob?
    der film an sich ist ein gelungenes actionspektakel. absolut sehenswert, keine frage. dennoch ist bisher ein grosser kritikpunkt offen geblieben... ein hackerfilm à la hollywood, das tut einfach weh. denn wenn unser hacker vorm computer fast einen orgasmus bekommt (tolle aussprüche wie "ja, wow, hey") und dabei auf eine grafik seines "wurms" blickt, kommen einem jedem programmierer die tränen. na klar, für's publikum brauchts ein bisschen visualisierung, aber bei swordfish war's unter der gürtellinie.

    Re: immer nur lob?
    Da kann ich dir leider nur allzu zustimmen. Die Computer-Szenen in allen HW-Filmen sind einfach zum Weinen. Bildschirmfüllende blinkende "ENTER PASSWORD" oder "YOU HAVE MAIL!" oder mit einem Klick von selbst aufgehende Programme die die irrsten 3D Animationen abfahren lassen... da muss man schon ordentlich das Gehirn abschalten, um das zu ertragen.

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