Mark Sikes

Night of the Living Dead: Re-Animation

— Night of the Living Dead: Re-Animation

Der pyrophobe Leichenbestatter Gerald Tovar Jr. (Andrew Divoff) erbt die Familiengruft und entdeckt zufällig hunderte unverbrannte Körper darin. Als er sie versehentlich toxischen Medizin-Abfällen aussetzt, erheben sich die Toten und machen Jagd auf den Leichenbestatter und seinen nach einem Job suchenden Bruder Harold (Jeffrey Combs). Doch nicht nur die beiden sind in größter Gefahr; überall beginnen die lebenden Toten Verderben zu säen und die Menschen in ihrer Umgebung zu attackieren. So kann es auf Dauer nicht weitergehen. Aus diesem Grunde setzen sich die Tovar-Brüder zur Wehr und bekommen dabei schließlich Unterstützung von einigen unerschrockenen Anwohnern. Zusammen machen sie den Zombies mit diversen Schießeisen oder unkonventionellen Waffen wie heißen Bügeleisen den Garaus. Eine Zeit lang geht ihre Taktik auf, doch dann werden sie von den Monstern immer mehr eingekesselt.

Der Kinderbuchautor Robert hat mit seinem beruflichen Misserfolg und seiner Alkoholsucht zu kämpfen, da trifft ihn auch noch der Tod seiner Mutter. Vererbt hat sie ihm und seiner rebellischen Tochter Sammey allerdings ihr großzügiges Haus, in das beide nach ihrem Ableben einziehen. Nachdem die neue Umgebung zunächst Nostalgie und Zankereien zwischen Vater und Tochter hervorruft, nimmt ihr Aufenthalt bald eine unerwartete Wendung: Auf dem Dachboden finden sie eine Ansammlung unheimlicher Porzellanpuppen vor, die sich im Haus wie von Geisterhand zu bewegen scheinen, wenn man gerade nicht hinsieht. Nachbarin Margaret warnt sie eindringlich und drängt sie, die Puppen zu verbrennen. Robert und Sammey halten die Dame zunächst für übergeschnappt, müssen aber bald erkennen, wie recht sie hat ..

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