Der Film verlegt die älteste Lesbenbar Deutschlands, das La Gata durch Montage in die Betonwüste eines Autohofs. Inmitten dieser Utopie in der tristen Realität, zwischen Autobahn und Provinzdörfern, haben die Freund:innen Zuza, Toni und Lolly ihre Jugend verbracht. Die drei Freundin:innen demonstrieren sich gegenseitig in einem spätpubertären Rausch durch die Orte des Autohofs, dass ihre Freundschaft nicht nur den Übergang zur Endstation bürgerlichen Kleinfamilien-Glücks darstellt. Es geht um Frauen*, die immer zu sind: zu hübsch, zu laut, zu energisch, zu sensibel, zu hässlich, zu arrogant, zu selbstbewusst, zu unsicher, zu anstößig.