Petits Frères (Little Fellas)

 Frankreich 1998
Independent 
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Ein 13jähriges Mädchen schließt sich in den trostlosen Vororten von Paris einer Gruppe gleichaltriger Buben an.

Ein 13jähriges Mädchen, das mit ihrem Hund von zu Hause abgehauen ist, schließt sich in den Banlieus von Paris einer Gruppe von Straßenjungen an. Ihrer Killeraugen wegen wird sie von ihnen "Tyson" genannt.
Jacques Doillons fast dokumentarischer Blick auf das Leben von Teenagern in einem Milieu, das eigentlich keinen Platz für sie hat, ist getragen von tiefer Sympathie und großem Einfühlungsvermögen. Der Tostlosigkeit in der Darstellung des Vorortmilieus stellt er Momente voll warmer Poesie entgegen, wenn die jungen Menschen selbstvergessen ganz sie selbst, ganz Kind sein können.

Quelle: Viennale '99

Details

Stéphanie Touly, Iliès Sefraoui
Jacques Doillon
Oxmo Puccino

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