Privilege

 GB 1967
Drama 103 min.
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Der Film entstand (wie Truffauts Fahrenheit 451) im Europa-Programm von Universal: Junge Regisseure wurden eingeladen, billige Produktionen zu realisieren.

Watkins' letzter Film in seiner britischen Heimat, die er nach der feindlichen Aufnahme von Privilege verlässt. Der Film entstand (wie Truffauts Fahrenheit 451) im Europa-Programm von Universal: Junge Regisseure wurden eingeladen, billige Produktionen zu realisieren.

Watkins verfertigte prompt eine Attacke auf die Unterhaltungsindustrie mit beinharter Analogie zwischen Starkult und Faschismus: die Geschichte eines beliebten englischen Popsängers, der benutzt wird, die Massen im Sinne "fruchtbarer Konformität" mit konservativen Inhalten zu zerstreuen (u.a. mit einer Rock-Version von Onward Christian Soldiers).

Zur Satire auf Macht und Musikgeschäft im Watkins-typischen pseudodokumentarischen Stil gesellen sich dramatische Elemente, als der Superstar zu rebellieren beginnt, "aber Watkins untergräbt Dokumentation wie Fiktion mit subversiver Brillanz" (Chris Fujiwara). (C.H./Filmmuseum)

Details

Paul Jones, Jean Shrimpton, Mark London, William Job
Peter Watkins
Norman Bogner, Peter Watkins nach einer Erzählung von Johnny Speight

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